Seit dem 1. Semester Medieninformatik verwenden wir Eclipse für Java-Entwicklung. Jetzt im 3. Semester kam Skriptsprache Python dazu, als IDE wurde uns nur IDLE gezeigt. Mit IDLE bin ich persönlich nicht so recht warm geworden, obwohl die Python Shell davon doch recht praktisch ist für kleinere Programmfetzen. In Hinsicht auf das Eclipse-Subversion-PlugIn wäre es aber doch was Feines, könnte man auch Eclipse verwenden.
Pydev installieren
Mit dem PlugIn Pydev geht das. In Eclipse über die Menüpunkte Help → Install New Software… gehen. Als URL http://pydev.org/updates eintragen und nach Schema F weiter durchklicken.
Available Software
Mehr lesen …

Meine neuen Kopfhörer. Die vorigen haben gute Dienste geleistet, waren sie ja ungefähr so alt wie ich. Sehr bequem und klanglich – soweit mein ungeübtes Gehör das feststellen kann – kein Unterschied zu ihren Vorgängern.
Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem MP3-Wecker. Ein versprechender Fund bei amazon war leider nicht mehr lieferbar und andere Geräte sind ihren Rezensionen zufolge Schrott oder exorbitant teuer.

Ein richtig weißer Winter war das, okay, fein, gut gemacht – können wir jetzt zum Frühling übergehen? Mit weniger Kälte und mehr Sonne. Sonst gerate ich noch in Winterdepression.
Mein Geburtstag ist ja nun auch schon etwas her. Da er nun aber in die Blogpause fiel und ich ohnehin viel zu faul war, habe ich jetzt erst ein paar Fotos einiger Geschenke gemacht und muss die mal herzeigen.

Eine handverlesene Auswahl an Magazinen und weiteren Produkten – Ich hoffe, ich habe alles wieder zusammentragen können. Zweifellos das Highlight darunter ist die aktuelle Ausgabe der „Popcorn“ mit dem spannenden Twilight-Aufmacher „Wer beißt Bella?“ (an dieser Stelle spare ich mir bissige Kommentare) und ganz vielen Star-Postern. Ah, die kompakte Fernsehzeitschrift habe ich vergessen, die haben sich meine Eltern genommen.
Mehr lesen …

Furi Kuri. Kommt vom gleichnamigen Anime, ist nur völlig anders. Eher weniger als mehr wird die Geschichte vom Jungen erzählt, der von der Vespafrau mit der Gitarre eins übergezogen bekommt und dem daraufhin Roboter aus der Stirn wachsen.
Ungleich dem Anime ist die Stimmung sehrvielmehr düsterer. Die Zeichnungen kennen keine Rundungen und nur wenige verschiedene Grautöne. So wird mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten eine verwirrende, vielleicht abstrakte Geschichte erzählt.
Kommt nicht ansatzweise an den Anime heran, aber da vergleiche ich auch ein wenig Äpfel mit Birnen. Nicht von dem einen auf das andere schließen, will ich sagen.
Quelle: Affenheimtheater.de
First Squad: The Moment of Truth ist eine russisch-japanische Co-Produktion. Der Anime entstand aus einem Musikvideo des russischen Rappers „Ligalize“ heraus, das, wie auch den Anime, das Studio 4°C produziert hat. Angedeutete Story im Video und Story vom Film gehen jedoch weit auseinander, also der Link da spoilert nichts.
Zweiter Weltkrieg, die Front zwischen Deutschland und Russland. Die junge Hellseherin Nadja hat ihr Gedächtnis verloren und reist mit einer kleinen Gruppe Schausteller umher. Dann … herrje, wie fasst man das zusammen? … ein alter Mann, der wie ein Magier aussieht, rettet sie während einem Luftangriff und schickt sie nach Moskau um dort einen berühmten General zu treffen. Es stellt sich heraus, dass sie das letzte Mitglied einer Spezialeinheit gennant „First Squad“ ist und gebraucht wird. Denn die Deutschen beschwören einen alten Rittergeist, der mit seiner Zombieritterarmee die Schlacht an der Front entscheiden soll.
Mehr lesen …