Nach viermaliger Umformulierung der Überschrift passt selbige nun auch in eine Zeile. So. Der Winter ist so gut wie vorbei; zwar laufen die dort gestarteten Shows noch, aber jede, die ein zweites OP oder ED bringen wollte, hat dies bereits getan. Dann kröne ich mal meine jeweiligen 5 Favoriten. Gewisse Leute aus meinem Umfeld werden einige Lieder auch auf einer gewissen CD wiederfinden. Aber das ist eine andere Geschichte und Material für einen anderen Post.
5. „Katanagatari“ OP
Song: Meiya Kadenrou Artist: Minami Kuribayashi
5. „Nodame Cantabile Finale“ ED
Song: Kaze to Oka no Ballad Artist: Real Paradis with Nodame Orchestra
Trapeze (jp. Kuchu Buranko) erzählt in 11 Episoden wie Psychiater Dr. Ichirou Irabu seine Patienten behandelt. Statt Couchgesprächen gibt er Ratschläge und schubst die Leute so in die richtige Richtung. Die Heilung ist auch nicht immer das erklärte Ziel, sondern es reicht bisweilen schon, einfach mit dem Problem zurecht zukommen.
Franken Fran ist das frankensteinsche Monster eines begnadeten Wissenschaftlers und sie hat von ihm gelernt, selbst medizinische Wunder zu vollbringen. Ihr eigentlich netter Charakter veranlasst sie, den Leuten, die zu ihr kommen, zu helfen. Ihre „Hilfe“ endet nur stets tragisch; was ihr aber nicht auffällt.
Leicht verallgemeinert besteht jedes Kapitel daraus, jemandem Hoffnung zu geben und ihm das Glück dann wieder zu entreißen … bisweilen zusammen mit den Gedärmen.
Szene aus To Aru Kagaku no Railgun mit einer wohlplatzierten Video Annotation. Lustiger „Cute girls doing cute things“-Anime mit gelegentlicher Action und mich ansprechendem Setting – mit PSI-Kräften etc., ich mag so was. Und Kurokos (die mit dem Ausraster) Synchronsprecherin … Love that voice or hate it.
Wieder so ein kleines Helferlein in Sachen Desktopverwaltung: Mit WinSplit lassen sich Fenster per Tastenkombination in eine Ecke oder auf eine Seite des Bildschirms schicken. Denkbarer Anwendungszweck: Man braucht den Inhalt des einen Fensters zum Ablesen, während man im anderen tippt – Schick das eine Fenster nach oben, das andere nach unten.
Für Linuxer mit installiertem Compiz mal wieder nichts Neues. Irgendwoher müssen meine Ideen, nach bestimmten Programmen für Windows zu suchen, ja auch stammen.
Wer es nur eine Ecke simpler braucht, könnte Interesse an AeroSnap haben. Ziel des Projekts ist es, die Fensterfeatures aus Win 7 nachzubilden: Fenster an Seitenrand ziehen und es nimmt die Hälfte des Bildschirms ein; Fenster oben an den Rand ziehen und es maximiert.
Das „kleine“ Gruppenprojekt in Softwaretechnik war ein Vorgeschmack auf das große Projekt im 4. Semester. Das Programm soll bei der Verwaltung eines Hochregallagers behilflich sein. Regal aufbauen, bunte Boxen kreieren und auf die Regalböden werfen; noch ein paar Zusatzfunktionen, wie Farbrestriktionen. Eine hochgradig nicht-triviale Aufgabe, wie sich gezeigt hat. Die lange Planungsphase am Anfang war langweilig, aber sehr notwendig.
Nach so einem Projekt weiß man viel mehr wertzuschätzen, was andere Software leistet. Wir sitzen vor dem Monitor, verschieben einen schwarzen Balken, der mit einer Regalwand gleichbedeutend ist, und sind total „Wow, yeah! Es klappt!“ Ein Nicht-Beteiligter stände unbeeindruckt daneben: „Gratuliere. Ihr könnt einen schwarzen Balken verschieben.“
Gut ging dann auch die Vorführung über die Bühne – alles Wichtige hat funktioniert. Überflüssig zu erwähnen, dass wir während dem Präsentieren neue Bugs entdeckt haben.