Always On Top ist wieder eines dieser kleinen Programme, das ohne viel Trara eine kleine, aber angenehme Funktion mit sich bringt: Ein Fenster – auch wenn es nicht mehr ausgewählt ist – in der Ansicht oben halten.
Dafür geht man auf die verlinkte Seite, scrollt zum „box.net“-Link, lädt das ZIP-Archiv und startet die darin enthaltene EXE. Danach erscheint es als Symbol in der Taskleiste – auch im Screenshot oben zu sehen, das „DI“. Es gibt keine Installation, sondern läuft dann einfach und lässt sich beliebig wieder beenden und starten.
Die Verwendung ist denkbar simpel: Man wählt das gewünschte Fenster und drückt [Strg] + [Leertaste], womit zwischen „immer oben“ und „nicht immer oben“ gewechselt wird. Was man noch beachten sollte, ist, dass nach Beenden von Always On Top, Effekte nicht von selbst rückgängig gemacht werden.
Durarara!! gehört den Genres Supernatural und Action an. Die Serie hat eine Länge von 24 Episoden und stammt vom Studio Brain’s Base. Der Anime beruht auf einer Romanvorlage.
Der Fokus liegt auf vier Charakteren: Der gerade nach Ikebukuro gezogene Mikado, sein bereits dort lebender Kumpel Masaomi, das Mädchen Anri und Celty – der mysteriöse „Schwarze Reiter“. In der Stadt treibt die Jugendbande „Yellow Scarves“, erkennbar an gelben Kleidungsstücken, ihr Unwesen und die farblosen „Dollars“, von denen man nichts genaues weiß, außer, dass sie exisiteren.
Das ganzsemestrige Softwaretechnikprojekt hat gestern am Demo Day für alle Gruppen ein Ende gefunden. Jeder hat an drei Beamern sein Endprodukt vorgestellt. Der Herr Professor W. schaut sich nun bis zum nächsten Semester alles nochmal genau an und entscheidet dann, wer den Jöndhard Biffel Softwaretechnik-Wanderpreis erhält – Ruhm, Ehre, Unsterblichkeit sowie ein 17 Euro-Getränkegutschein pro Person winken dem glücklichen Gewinnerteam.
Es gab vier Teams mit durchschnittlich 10 Personen, die sich dann jeweils in Projektleitung, Frontend und Backend aufgeteilt haben. Meine Baustelle war das Frontend mit C#. Das erste Mal, dass ich etwas gecodet habe und am Schluss eine EXE in der Hand hatte. Ja, die Vorführung lief auch ziemlich gut. Ich sehe meine Gruppe durchaus auf einem der vorderen Plätze; ob es für den Pokal reicht … wer weiß.
Angel Beats! hat eine Länge von 13 Folgen. Genres sind Drama, Action und Romance, sowie ein wenig Comedy und Fantasy.
Die Geschichte beginnt mit Hauptperson Otonashi, der auf einem fremden Schulgelände zu sich kommt. Er wird von Yuri begrüßt, die gerade mit einem Scharfschützengewehr auf ein anderes Mädchen zielt. Sie erklärt ihm, dass er gestorben sei und sich nun in einer Nachwelt befindet. Ungläubig geht er zu der anvisierten Person – ein Mädchen, das als Tenshi (Engel) bezeichnet wird – und fragt sie, ob er wirklich tot sei und das bedeute, dass er nicht mehr sterben könne. Sie beweist es ihm, indem sie ihn ersticht.
Kurz darauf kommt er unverletzt in der Schulkrankenstation zu sich und wird von der „Shinda Sekai Sensen“ (SSS) begrüßt, einer Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen Gott und seine unfairen Wege zu rebellieren. Anführerin Yuri lädt Otonashi in die Gruppe ein.
Gibt es eine Liste mit Openings, sollte es auch eine für die Endings geben. Eine Reihenfolge zu finden, fiel mir recht schwer – Nur lag das leider daran, dass alles mehr oder weniger so meh war. Damit also zu einer geruhsamen Top 5.
Platz 5 für Hakuouki: Shingensumi Kitan
Kimi no Kioku – Mao. Der Anime sieht nicht so aus, als könnte er mich interessieren. Das Ending ist aber ganz nett.
Platz 4 für Durarara!!
Butterfly – On/Off. Ganz okay und Bonuspunkte vom Unterbewusstsein, weil Durarara!!
Es fiel mir sehr schwer ein Video von diesem Ending zu finden, weil diese wegen Copyright-Ansprüchen des Musik-Labels gleich wieder verschwinden. Man muss das ja auch verstehen: Der finanzielle Schaden muss unvorstellbar sein!! … Not.