Audio Player sind für die meisten Benutzer ein digitales Grundbedürfnis; entsprechend gibt es eine große Auswahl. Aktuell benutze ich foobar2000, der viele Freiheiten in der Anpassung bietet – Was jedoch auch nicht ganz einfach ist.
Unterstützt werden MP3, MP4, AAC, CD Audio, WMA, Ogg Vorbis, FLAC, WavPack, WAV, AIFF, Musepack, Speex, AU und SND – weitere lassen sich nachrüsten. foobar gibt es nur für Win XP und höher. (Ältere Versionen auch für ältere Win-Betriebssysteme.)
Für die tägliche Dosis gute Laune. Koume aus dem Anime Taishou Yakyuu Musume singt zu Beginn der 1. Episode die japanische Version des Marsches Marching Through Georgia.
K-ON! schaue ich weiter; selbst wenn sie erst in den letzten Episoden richtig Musik spielen, egal. Ich verstehe auch vollauf, wie man K-ON! nicht mögen kann; da gehört nicht viel dazu. Aber mir gefällt der Anime. Das Opening (Cagayake! GIRLS von Aki Toyosaki, Yoko Hisaka, Satomi Satou and Minako Kotobuki) hat HannJY auf dem Piano gecovert. Und wie immer bin ich neidisch.
Das Ending Don’t Say Lazy gecovert von joshagarrado, der seine Transkription dann auch auf seiner wunderbaren Seite für Anime Sheet Music bereitstellen möchte.
VLC media player 0.9.9 ist ein Bugfix-Release mit Decoder-Updates. Besser geworden ist dadurch leider wenig. MKV-Dateien brauchen lange zum Öffnen (die Untertitel sind es wohl mal wieder) und die CPU wird dabei belastet. Das Problem lässt sich scheinbar nur mit einem Wechsel zur vorigen Version 0.9.8 beheben.
Und noch eine Entdeckung: Die eigene Musik muss nach jedem Update neu hinzugefügt werden bzw. die alten preferences and settings – oder wie es heißt – gelöscht werden. Sonst funktioniert die Suche nach Liedtiteln nicht mehr; nur noch Album und Interpret.
Ein altes Problem, das ich hier auch noch mit reinpacke: Wenn sich eine Musikdatei im VLC plötzlich nicht mehr abspielen lässt bzw. eine Länge von 00:00 hat, hilft es die Dateiendung zu entfernen.
Ich mag das VLC-Projekt, aber mittlerweile bin ich im Videobereich auf CCCP + Media Player Classic umgestiegen; eine deutlich(!) bessere Qualität.