sebadorn

Bilder aus der Masterthesis: Physik-basiertes Rendering

Informatik Studentendasein von Seba

Modell: Eichhörnchen

Das große Eichhörnchen ist aus Glas (Brechungsindex 1,5). Die dunklen Stellen – z.B. an der Schnauze – sollten nicht dunkel sein, aber der Pfad hat hier seine maximale Länge erreicht, weshalb keine Licht- und somit Farbinformationen gewonnen werden konnten. Die ganzen Erklärungen, was ich in diesem Projekt überhaupt gemacht habe, kommen irgendwann in einem anderen Blogeintrag.

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Ein meisterhafter Übergang

Informatik Studentendasein von Seba

Vor ein paar Monaten habe ich meine Bachelor-Thesis ab­geschlossen und ziemlich gut be­standen. Woohoo! Das Thema hatte den (Auf den Punkt)-Titel und (Das verdient fette Schrift)-Titel „Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard“. Das Projekt ist allerdings nicht auf meinem GitHub-Account zu finden, da ich mit dem Ergebnis ehrlich gesagt wenig zufrieden bin. Das (Warum denn?) näher auszuführen, würde nur ein paar Zeilen jaunernde Eigen­schuldzuweisung (Nichts anderes ist es.) bedeuten – lassen wir das also. Hier habe ich noch ein nichts-sagendes Foto meiner gebundenen Thesis und gehe dann zum nächsten Punkt über, der sich in meinem Leben fast so nahtlos angeschlossen hat, wie der nächste Absatz.

Cover Bachelor-Thesis

Obwohl ich es lange Zeit nicht vorhatte, habe ich mich entschlossen ein Masterstudium an­zuschließen. Warum nun doch? Mein Praktikums-Chef hat es mir damals empfohlen, mein Prof sowieso und (Sehr auschlaggebend!) das Masterstudium ist vom Kurt-Schumacher-Ring hochgezogen zu Unter den Eichen, wo ich ohnehin schon die ganze Zeit studiert habe. So bin ich nun seit rund fünf Wochen wieder im 1. Semester. Diesmal auf dem Weg zum „Master of Science in Informatik“.

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JARs zu einem Dynamic Web Project in Eclipse hinzufügen

Informatik Studentendasein von Seba

Für die Kommunikation zwischen dem Tomcat- und dem APE-Server in meiner Bachelor-Thesis brauche ich auf der Java-Seite JSON-Fähigkeiten. Meine Wahl fiel auf Jackson, den es bequemerweise sogar in den Ubuntu-Repositories gibt.

sudo apt-get install libjackson-json-java

Update 2011-12-18: Die Lösung ist bedeutend einfacher als das, was nach diesem Abschnitt kommt. Die JARs gehören in das WEB-INF/lib-Verzeichnis des Projektes. Fertig.

Alte Lösung:
In den Projekt-Eigenschaften unter „Java Build Path“ – Tab „Libraries“ habe ich dann die externen JARs hinzugefügt. Diese waren unter /usr/share/java/ zu finden.

Zum Projekt hinzugefügte externe JARs.

An diesem Punkt dachte ich, es wäre alles geritzt. Ich konnte die neuen Klassen im Code importieren und verwenden. Eclipse hat mir nichts angestrichen und auch die Auto-Vervoll­ständigung hat funktioniert. Dann mal den Server starten …

SCHWERWIEGEND: Allocate exception for servlet [meinServlet]
java.lang.ClassNotFoundException: org.codehaus.jackson.JsonParseException
    at org.apache.catalina.loader.WebappClassLoader.loadClass

:(

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Darum geht es bei meiner Bachelor-Thesis, also schematisch ungefähr

Informatik Studentendasein von Seba

Wir sind die Perceptrons, Widerstand ist zwecklos

Informatik Studentendasein von Seba

Laufender Android-Emulator mit Eclipse im Hintergrund

Wenigstens einen Informatik-Beitrag sollte es in der jeweiligen Woche auch geben. Da war mal etwas mit einer Artikelreihe zu APIs, das möchte ich demnächst fortsetzen. Demnächst, wenn der Berg an noch nicht erledigten Aufgaben und Projekten für das Studium abgenommen hat. Ja ja, selbstverschuldet, weil vor mir hergeschoben.

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Am Anfang des 5. Semesters

Studentendasein von Seba

Ein neues Semester mit einem freitags gegen 5 Uhr weckenden Wecker, was wenig amüsant ist – im Vergleich zum 1. Semester, wo ich diesen Käse unverständlicherweise drei Mal die Woche mitgemacht habe, jedoch eigentlich akzeptabel; ich beschwere mich aber trotzdem. Doch bei einer Vorlesung ohne Anwesenheitspflicht findet sich ohnehin ein wenig Spielraum.

Erstmalig im Studium gab es neben der Wahl der Gruppe (wann findet der Kurs statt) auch die Wahl des Themas selbst. Ohne Garantie auf die Wunschangaben, aber gut ging es allemal und dies waren meine erhaltenen Erstwahlen: Mobile Computing, Fachseminar „Das Innere einer Game-Engine“ und C++. Keine Wahl ließ man uns bei den Fächern eGovernment und Betriebssysteme und Rechenarchitektur.

Danach ist es nur noch ein Semester mit Betriebspraktikum und Bachelor-Thesis. In diesem Sinne muss ich mich nun allmählich auf Suche begeben.

In der Einführungsveranstaltung am Montag wurde auch der Gewinner des Softwaretechnik­projekts (das Spiel mit den Waschbären) bekanntgegeben und mit dem Jöndhard Biffel Softwaretechnik-Wanderpreis bedacht. Meine Gruppe hat es leider nicht geschafft, erhielt neben einer weiteren Gruppe jedoch eine Waschbärstoffhandpuppe für – in unserem Fall – eine sehr gute Organisation.

Eine Auswertung von „Was hatte ich mir für die Semesterferien vorgenommen“ und „Was habe ich geschafft“ fällt eher mies aus. Lernen für eine Nachholklausur: Von 12 PDFs gerade mal 1 PDF gelernt. Alle ein bis zwei Wochen ein neues Pianostück lernen: 1 kurzes Lied gelernt. (Eigentlich sogar zwei, aber „Play him off, Keyboard Cat“ mitzuzählen wäre albern.) Weiter Japanisch lernen: Hiragana und Katakana einigermaßen verinnerlicht. Am CMS arbeiten: Okay, immerhin hier gab es Fortschritte.

[](/lyrauhh)