Diese Woche ein Blog über

Anime/MangaInformatik

Erster Eindruck: Shiki

Anime & Manga

Shiki

Mit Shiki findet sich ein weiterer Horror/Mystery-Anime in der aktuellen Season. Hierbei dreht es sich nicht um Zombies, sondern – so viel Spoiler dürfte drin sein, ohne wirklich etwas vorweg zu nehmen – Vampire. Die laufende Staffel ist für 22 Episoden angesetzt. Das mir bis dato unbekannte, zuständige Studio heißt Daume.

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Prüfungen zu Ende

Fotografie, Studentendasein

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Die schriftlichen Prüfungen und ein Fachgespräch sind abgehakt. Das war es mit Lernen und schlechtem Gewissen haben, wenn man gerade doch nicht gelernt hat. Eh, naja, nächstes Semester werde ich die Computergrafik-Klausur nachschreiben müssen, die nicht ganz wie geplant verlief. Mit den Inhalten werde ich mich auseinandersetzen, bis ich jede Formel und jeden Algorithmus auswendig kann und schreibe dann nur in OpenGL „Duke Nukem Forever“ fertig … oder so.

Die überaus unspektakulären Vorhaben für die nun anstehenden Ferientage: Der Desktop-Rechner wird Bekanntschaft machen mit Ubuntu als Zweitbetriebssystem, ich versuche etwas ernsthafter Japanisch zu lernen und werde mich dem Blog widmen – von Beiträgen her, wie vor allem auch dem CMS. Joggen will ich auch mal ausprobieren, aber jedesmal wenn ich daran denke, erscheint es mir unwahrscheinlicher. Ich hoffe, ich überwinde den inneren Schweine­hund. Am Piano möchte ich mehr Stücke lernen – was in meinem Fall nicht Klassik bedeutet, sondern eher Anime-Liedgut – und auch mal schauen, wie ich das digitalisiert bekomme.

Eine Woche ist jetzt knapp noch Zeit für ein letztes FH-Projekt in Web-Anwendungen. Apache Tomcat, JavaEE, JSP, JSF … Der größte Mist, der je den Weg ins Internet gefunden hat. Der Einsatz ist vergleichbar mit PHP – Web-Anwendungen eben. Klar, Java bietet mehr Möglich­keiten und einmal übersetzt ist es wohl auch schneller als PHP. Aber der Einstieg ist ein Grauen, in jedem Winkel muss erst dies und das konfiguriert werden und von echten Erfolgs­erlebnissen kann man nicht sprechen. Läuft es nämlich endlich, ist man nur müde und genervt und froh, dass mal etwas läuft. Dreck. Ja, dieser Absatz mit Genörgel fällt vor allem so lang aus, weil ich gestern mehrer Stunden damit zugebracht habe, nur um eine kleine Text-Ausgabe zu erhalten. PHP <3.

Erster Eindruck: Highschool of the Dead

Anime & Manga

Highschool of the Dead

Für ein wenig Atmosphäre: Aus 28 Days LaterIn the House. In a Heartbeat. Das Lied wurde in der ersten Ho.t.D.-Folge eingespielt. Ein Review zum Manga hatte ich hier auch mal.

An die Highschool of the Dead-Manga-Vorlage wurde sich sehr gehalten und so entstand eine unglaublich gute Anime-Umsetzung – beurteilt anhand der ersten drei Episoden –, bereichert um das, was das ach so geduldige Papier nicht bietet: Musik. Und obwohl ich die Geschichte schon aus dem Manga kenne, schau ich sie mir Freuden noch einmal an. Ein gutes Zeichen, denn bei Fullmetal Alchemist konnte ich das zum Beispiel nicht.

Der ungefähre Plot lautet: Eine Zombieapokalypse bricht aus heiterem Himmel aus, deren Auswirkungen der Zuschauer an einer Schule beobachten darf. Einigen kämpferisch veran­lagten und psychisch stabileren Schülern plus Schulkrankenschwester gelingt es, sich erst zu verbarrikadieren und dann auch das Heil in der Flucht zu suchen. Doch von so einem vagen Begriff wie „Sicherheit“ müssen sie sich verabschieden. Die gesamte Stadt, das gesamte Land, die gesamte Welt sind von der Epidemie heimgesucht.

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Monthly Review of Strange Manga #9

Anime & Manga

JoJo's Bizarre Adventure

Im Namen von JoJo’s Bizarre Adventure steckt bereits eine gute Beschreibung. Der Manga ist bizarr auf vielen Schichten, angefangen beim Zeichenstil: Zeichner und Autor Araki gibt sich viel Mühe, möglichst viele Details reinzupacken – seien es die Klamotten der Protagonisten, ein Essensgericht oder eine übelaussehende Fleischwunde. Da ist ein Anspruch auf realisitische Darstellung. Der dann aber wieder komplett zerstört wird dadurch, wie sich die Charaktere bewegen – Assoziationen mit Ballett, Modesteg und rhythmischer Sportgymnastik werden wach; würden sie dabei nur nicht so todernste Gesichter machen.

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Media Player Classic Home Cinema – Timing von Video, Audio und Subs anpassen

Anime & Manga, Informatik

Der Artikel geht von einem mit dem CCCP (2009-09-09) installierten Media Player Classic Home Cinema aus.

Die meisten Fansub-Gruppen leisten gute Arbeit. Sie schnüren ein hübsches MKV-Paket mit Videoauflösungen von 480p oder 720p (gelegentlich tauchen sogar 1080p auf, wofür aber mein Monitor zu klein ist), dazu Audio und liebevoll gestalteten Subtitles. (Einschub kleiner Seitenhieb: Eine rundum bessere Qualität als das, was auf den offiziellen DVDs landet.) Dann möchte man sich die Folge zu Gemüte führen, aber oh Weh!, Bild und Ton und Subs sind asynchron. Nun könnte man a) Das Release einer anderen Gruppe probieren oder b) warten, bis eine korrigierte Version erscheint. Aber manches ist so trivial, das kann man mit Tesafilm und einer Büroklammer fixen.

Korrigieren der Tonspur

MPCH: audio time shift

View → Options… dann unter Internal Filters → Audio Switcher. Den Haken bei Audio time shift (ms) setzen und einen Wert eintragen. Negative Werte, damit der Ton früher kommt, positive für später. Die Angabe erfolgt in Millisekunden, daher: 1000ms = 1s.

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