Mein Geburtstag ist ja nun auch schon etwas her. Da er nun aber in die Blogpause fiel und ich ohnehin viel zu faul war, habe ich jetzt erst ein paar Fotos einiger Geschenke gemacht und muss die mal herzeigen.

Eine handverlesene Auswahl an Magazinen und weiteren Produkten – Ich hoffe, ich habe alles wieder zusammentragen können. Zweifellos das Highlight darunter ist die aktuelle Ausgabe der „Popcorn“ mit dem spannenden Twilight-Aufmacher „Wer beißt Bella?“ (an dieser Stelle spare ich mir bissige Kommentare) und ganz vielen Star-Postern. Ah, die kompakte Fernsehzeitschrift habe ich vergessen, die haben sich meine Eltern genommen.
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Furi Kuri. Kommt vom gleichnamigen Anime, ist nur völlig anders. Eher weniger als mehr wird die Geschichte vom Jungen erzählt, der von der Vespafrau mit der Gitarre eins übergezogen bekommt und dem daraufhin Roboter aus der Stirn wachsen.
Ungleich dem Anime ist die Stimmung sehrvielmehr düsterer. Die Zeichnungen kennen keine Rundungen und nur wenige verschiedene Grautöne. So wird mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten eine verwirrende, vielleicht abstrakte Geschichte erzählt.
Kommt nicht ansatzweise an den Anime heran, aber da vergleiche ich auch ein wenig Äpfel mit Birnen. Nicht von dem einen auf das andere schließen, will ich sagen.
Quelle: Affenheimtheater.de
First Squad: The Moment of Truth ist eine russisch-japanische Co-Produktion. Der Anime entstand aus einem Musikvideo des russischen Rappers „Ligalize“ heraus, das, wie auch den Anime, das Studio 4°C produziert hat. Angedeutete Story im Video und Story vom Film gehen jedoch weit auseinander, also der Link da spoilert nichts.
Zweiter Weltkrieg, die Front zwischen Deutschland und Russland. Die junge Hellseherin Nadja hat ihr Gedächtnis verloren und reist mit einer kleinen Gruppe Schausteller umher. Dann … herrje, wie fasst man das zusammen? … ein alter Mann, der wie ein Magier aussieht, rettet sie während einem Luftangriff und schickt sie nach Moskau um dort einen berühmten General zu treffen. Es stellt sich heraus, dass sie das letzte Mitglied einer Spezialeinheit gennant „First Squad“ ist und gebraucht wird. Denn die Deutschen beschwören einen alten Rittergeist, der mit seiner Zombieritterarmee die Schlacht an der Front entscheiden soll.
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Quelle: anisearch.de
Umineko no Naku Koro ni stammt aus der selben Reihe wie Higurashi, was man aber wieder vergessen sollte. Ich bin mit der Erwartung drangegangen, einen intelligenten Krimi-Thriller mit fiesen Morden und viel Spannung zu sehen. Aber so wird das nichts, so enttäuscht es nur. Genre sind, sagen wir mal, Fantasy, Mystery und etwas brutaler Horror.
Die Geschichte spielt auf der Insel Rokkenjima, dem Privatbesitz der Familie Ushiromiya, die sich dort zwecks Besprechung des anstehenden Erbes versammelt. In einem Brief wird den Anwesenden aufgetragen, das Rätsel der Hexe Beatrice zu lösen. Bald werden die ersten Mitglieder tot aufgefunden. Die Jüngste, Maria, spricht von Magie und dem Goldenen Land, in das Beatrice sie führen wird. Selbige erscheint und beginnt mit Battler ein Spiel, in dem dieser alle Morde mit Logik erklären muss – entgegen dem, was er zu sehen bekommt.
Beatrice
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Mittlerweile ist der Audioplayer foobar2000 als Version 1.0 erschienen. Oberflächlich hat sich nichts getan, was nachvollziehbar ist, denn die Gestaltung ist dem Benutzer selbst überlassen. Heute eine kurze Anleitung, wie man mit foobar2000 Lieder für Last.fm scrobbelt. Es gibt sogar zwei Möglichkeiten dies zu erreichen:
Das Last.fm-PlugIn

Von Last.fm selbst gibt es ein PlugIn. Bei Extras → Plugins herunterladen… taucht es jedoch nicht von selbst in der Liste auf. Zum Glück gibt es ja den Button „Hinzufügen“. Im neuen Dialog „foobar2000 0.9.4“ auswählen und den Pfad zur foobar2000.exe im Installationsverzeichnis angeben.

In der Audioplayer-Liste steht nun foobar und nach ein paar Weiter-Klicks ist auch das erledigt. Das PlugIn behindert auch in keinster Weise: Startet man foobar, lädt zwar auch das Last.fm-Programm, die beiden sind sonst jedoch unabhängig. Man kann bereits Musik hören, noch während der Last.fm-Scrobbler lädt (und der braucht ein paar Sekunden).
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Der Onlinetest in Python liegt schon etwas zurück und die Bekanntgabe der Noten liegt noch etwas in der Zukunft. Die Punkteverteilung war für alle Aufgaben gleich. Und es war der letzte. Keine Onlinetests mehr dieses Semester.
1. Da die Leerzeichen weltweit knapp werden, sollen von der Standardeingabe gelesene Zeilen auf das Nötigste an Leerzeichen reduziert werden. Zu entfernen sind Leerzeichen am Anfang und Ende der Zeile und Wörter werden maximal mit 1 Leerzeichen getrennt. Zusätzlich werden Wörter, die mit einem Großbuchstaben anfangen, komplett groß geschrieben.
def entleerzeiche(line):
line = line.strip()
line = line.split()
result = []
for wort in line:
if str.isupper(wort[0]):
wort = str.upper(wort)
result.append(wort)
line = " ".join(result)
return line
if __name__ == "__main__":
line = raw_input()
while(line != ""):
line = entleerzeiche(line)
print line
line = raw_input()
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