Frühlings-Season fast vorbei, Sommer steht an, Zeit für einen Rückblick auf die besten Openings. Berücksichtigt wurden nicht nur jene, die ich gesehen habe, sondern nahezu alle Serien, die auf chartfags Liste standen. Ansonsten wären mir einige gute Lieder entgangen, wie ich merken musste.
Platz 7 für Giant Killing
My Story – The Cherry Cokes. Rockig-folkiger Song. Ein Fußball-Anime, weswegen wenig Interesse meinerseits, aber Lied und Video sind sehr gut aufeinander abgestimmt.
Platz 6 für Arakawa Under the Bridge
Venus to Jesus – Etsuko Yakushimaru. Recht bezaubernd, das Lied. Recht hübsch, das Video. Trotz seiner schrägen Elemente, erscheint der Anime doch überaus normal. Oder ich überdenke nur, was „normal“ bedeutet, was vielleicht das Ziel der Serie ist … Naaa, so tiefgreifend ist es dann doch nicht.
Den Anfang der API-Reihe macht der YouTube-Player. Der Artikel wird ein wenig länger, weshalb ich ihn in zwei Teile aufgespalten habe. In Part 1 kommt der weniger geekige codelastige Teil mit den Parametern. In zwei Wochen kommt in Part 2 dann der eigentliche API-Inhalt mit selbstgebastelten Bedienelementen für ein Video.
Die Code-Beispiele mit eingebundenen Videos sind eine valide und gekürzte Form dessen, was YouTube zum Rauskopieren anbietet. embed und param name="movie" entfallen, dafür steht der Verweis zum Video in object data="…". Sieht man gleich.
Parameter für das Video
fs (default 0)
Wenn auf 1 gesetzt, lassen sich Videos in den Fullscreen-Modus umschalten. Kopiert man den YouTube-Code, steht es bereits mit drin.
hd (default 0)
Wenn auf 1 gesetzt, wird das Video in HD abgespielt, insofern vorhanden. Es wird nicht automatisch die höchste Auflösung genommen! Ein Video mit 360p und 480p wählt dann nicht die höheren 480p.
iv_load_policy (default 1)
Setzt man den Wert auf 3, werden video annotations nicht angezeigt.
Da müsst ihr API lesen. Schaut in die API. Steht alles in der API.
Als Erstsemester im Informatikbereich hört man das sehr häufig von seinen Professoren. Das Ding ist, sie haben auch noch recht. So eine ausführlich dokumentierte API macht vieles einfacher, reinigt Flüsse und lässt Blumen aus dem Monitor sprießen. Ja okay, da habe ich jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber ist schon schnieke. Deswegen gibt es ab sofort eine kleine Artikelserie zu verschiedenen APIs, hauptsächlich solche, die auch für Nicht-Programmierer von Interesse sein können. Aber das seht ihr dann.
Nun kommt die Erklärung, was zum Henker eine „API“ ist. Fangen wir damit an, dass die Abkürzung für application programming interface steht. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle um mit Software zu interagieren – dazu zählt zum Beispiel auch, eine Programmiersprache wie Java nutzen zu können.
Ein paar Beispiele zum flüchtigen Anschauen (denn Durchlesen wäre wahnsinnig):
Die API-Dokumentation listet alle Methoden auf, die von der Software zur Verfügung gestellt werden, und liefert eine Beschreibung zur Wirkungsweise und Nutzung.
Den Blog habe ich zuletzt auf einen dreiwöchentlichen Themenrhythmus umgestellt, damit ich themenbewusstere Einträge schreibe und davon auch mehr. Wie sich gezeigt hat, ging das auch ziemlich gut, die Abgrenzung hat sehr geholfen.
Als nächsten Schritt überlege ich, das Thema Me/Fotografie entfallen zu lassen. Wenn es etwas aus diesem (schwammigen) Bereich geben sollte, würde ich das einfach so einwerfen. Dann gäbe es nur noch Anime/Manga und Informatik, vielleicht dann für jeweils zwei Wochen. Dass es eine endgültige Entscheidung zwischen diesen beiden geben wird, denke ich momentan nicht, denn beide Themen machen mir doch recht viel Spaß.