Diese Woche ein Blog über

Anime/MangaInformatik

Macken-Stöckchen

Unkategorisiert

Heya, mein erstes Stöckchen!

Regeln

  1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
  3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
  4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
  5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Person einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

Umsetzung

  1. Das hat zu verantworten.^^
  2. Done.
  3. Man lese und staune:
    • Nachts werde ich erst richtig kreativ und motiviert. (Verträgt sich nur leider nicht mit den Schulzeiten.) Daher liegen neben meinem Bett auch Notizbuch und Kuli für spontane Einfälle. Habe ich erst einmal genügend Fragmente beisammen, wird ja vielleicht mal ein Buch daraus. Ist dieser Punkt überhaupt unwichtig? Für mich eigentlich nicht …
    • Ich mag mein Badezimmer, weil die Lichtverhältnisse mir für Personen dort meistens ziemlich gut erscheinen.
    • Das Design meiner Website wechselt fast monatlich, obwohl ich jedes Mal denke, das wäre jetzt das Ideale.
    • Wenn jemand rülpst sage ich (freundlich) „Mahlzeit“. Hat nichts weiter zu bedeuten. Ist eher so im Sinne von „Gesundheit“ auf einen Nieser. Wollte ich mir mal wieder abgewöhnen.
    • Meine Laune ist viel zu wetterabhängig.
    • Mein Handy ist gewohnheitsmäßig ausgeschaltet und findet nur Verwendung, wenn unterwegs ein Anruf getätigt werden muss. In meinem Leben habe ich erst ein oder zwei SMS verschickt.
  4. Ja, pff, so viele Leute habe ich da auch nicht. Christoph, Timon, Helen? Interesse?
  5. Nö.

Mal wieder kreuz und quer

Informatik

Wieder mal so ein „Ach, so kreuz und quer“-Eintrag.

Thema in Projekt 52 für diese Woche: Die Sonne geht unter. Da habe ich vorletzte Woche erst passende Fotos geschossen. Aber auch schon in meinen Blog gestellt und überhaupt will ich Griffe ins Archiv vermeiden. Dummerweise will das Wetter bisher nicht so recht. Aber ein paar Tage bleiben noch. Ziehe ich halt weiterhin abends auf die weiten Felder Sulzbachs aus.

Zu Beginn der Ferien habe ich mir noch vergenommen: Nein, ich werde nicht die Arbeit an aestas 1.3.0 beginnen. Immerhin habe ich es darauf reduziert, mich nur ein wenig mit der Datenbankstrukturumgestaltung zu beschäftigen. -_-

Ja, meine lieben Freunde! Ihr seht mich ab sofort wieder öfters in euren Messengern! Irgendwie mochte ich die ICQ- und MSN-Software zuletzt überhaupt nicht mehr nutzen. Mache ich auch weiterhin nicht. Ich bin umgestiegen auf die (bisher) sympathische lila Taube Pidgin. Ein OpenSource-Projekt, dass es ermöglicht über eben diese eine Software mehrere Messenger gleichzeitig zu verwalten und zu nutzen. (Und noch weitere Funktionen, die bisher nicht von Interesse für mich sind.) Es funktioniert, ich bin glücklich, meine (wenigen) Kontakte sind glücklich. Na also.

Am Grunde des Flusses (inspiriert vom Lied „Bottom Of The River“ von „The Tom Fun Orchestra“)

Musik

Stanleys kleiner Verbrecherzirkel – zu dem ich mich nun wohl nicht mehr zählen darf – stand weit davon entfernt das Ansehen einer großen Organisation wie der Mafia oder den Triaden zu genießen. Eine kleine Gruppe von Halunken, mehr nicht. Dennoch ließ Stanley es sich nicht nehmen, einige seiner leicht exzentrischen Charakterzüge auszuleben. An dieser Stelle seien der Nadelstreifenanzug mit passender Kopfbedeckung und die Tommygun im Geigenkasten nur mal als Beispiele genannt. Irgendwann machte dann das Gerücht die Runde, es gäbe einen Spitzel unter uns. Ich weiß nicht wie es kam, aber letztenendes zeigten alle mit dem Finger auf mich. Ehe ich mich versah, stand ich mit Tony und „Hast-du-ein-Problem?“-Paule auf der Brücke. Die Füße im Zementbad.

Es war eine kalte Nacht, leichter Nieselregen in der Luft. Der kalte Zementbrei quoll durch meine Zehen, meine Handgelenke schmerzten von den Stricken, die sie fesselten. Von jeglichem Zeitgefühl befreit verging eine kleine Ewigkeit und war die Masse um meine Füße und Knöchel doch viel zu schnell erhärtet. „Mach's gut“, sagte einer von den beiden. Ich weiß nicht mehr, wer es war – ich hasse sie beide. Dann zerrte die Zugluft an meinem Körper und mit Getöse durchbrach der Klotz an meinem Ende die Wasserschicht.

Die Kälte kroch durch jede Pore. Lange konnte ich den Atem nicht anhalten – konnte ich noch nie, ich bin kein Taucher. Anstatt Luft schnappte ich nur das Wasser um mich herum. Ringsumher. Erst stach es wie Nadeln, dann vergaß ich den Schmerz. Die Wasseroberfläche beruhigte sich allmählich.

Ich sehe hinauf und blicke in den Sternenhimmel.
Ich sehe die Blätter des Herbstes über mir im Sonnenlicht dahintreiben.
Ich sehe die Steine versinken, die Kinder im Spiel in den Fluss werfen. Ein donnerndes Echo, wenn sie auftreffen, ein sanftes Rauschen, wenn sie niedersinken. Klang es bei mir ähnlich?

Ich merke, wie die Seile um meine Gelenke rotten.
Meine Haut hat die kalte Farbe der Umgebung angenommen.
Meine Augen stechen kreischend-weiß hervor.
Meine Fesseln rotten. Auch Zement ist nicht für die Ewigkeit.
Bald bin ich befreit.

Ich warte nur.

Trollhammaren!

Musik

Also das ist … äh … ich verneige mich einfach nur vor diesem Talent. Ich weiß genau, dass ich niemals so spielen können werde. Oder? Trollhammaren von Finntroll auf dem Klavier:

*komplett fasziniert auf die Hände der Spielerin starr*

Das Zimmer

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Ein Foto von vor der Umräum-/Umstell-/Aufräumaktion habe ich leider nicht gefunden. So sieht jetzt mein Arbeitsbereich aus:

Arbeitsbereich

Schrank und Regal haben ihre Plätze getauscht. Der Drucker ist auf das Regal gezogen. Nachdem ich einige Bücher aussortiert habe, finden nun auch meine DVDs ihren Platz im Regal. Gerade denke ich daran, wie viel Freiraum ich erst haben werde, wenn nach dem Abi der ganze Schulkram rausgeflogen ist.

Die Schräge

Die Schräge. Vor allem als kleines Kind habe ich mir nicht selten die Rübe angedotzt. Naja, passiert mir immer noch hin und wieder.

Hrmpf

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Der Nachteil, wenn die Eltern den eigenen Blog lesen. Man kann sich nicht mal eben über einen vorangegangenen Streit Luft machen oder sich aufregen, ohne dass es anschließend (weiteren) Zank geben könnte.

Das ist jetzt ein wenig allgemeiner: Ich würde mir gerne mal ein bissl öfter etwas von der Seele schreiben. Sowohl Schönes wie auch Negatives. Aber wer liest mit, wer wird evtl. mal mitlesen? Ach doof.

Wenigstens ist das Wetter nicht mehr ganz so trübe oder gar verschneit.

Bett und Kommode sind jetzt auch umgestellt. Die letzten Poster von den Wänden entfernt. Das strahlende Weiß der Wände lässt das Zimmer größer wirken. Letztens mal wieder den Kopf an der Schräge angestoßen. Das konnte natürlich nicht ausbleiben. Ich nehm's mit Humor.^^ *Drecksding*

Je länger ich in der Sonne sitze und je wärmer es wird, desto besser wird meine Laune.

Gerade eben wieder mit dem Ziegenproblem beschäftigt. Es fällt mir zugegeben schwer zu verstehen, warum man wechseln sollte. Aber bloße Mathematik hat mich dann doch einigermaßen überzeugt. Aber das ist ja richtig interessant. Dann schaue ich mir mal das Gefangenendilemma an und dann … mal schauen.