Furi Kuri. Kommt vom gleichnamigen Anime, ist nur völlig anders. Eher weniger als mehr wird die Geschichte vom Jungen erzählt, der von der Vespafrau mit der Gitarre eins übergezogen bekommt und dem daraufhin Roboter aus der Stirn wachsen.
Ungleich dem Anime ist die Stimmung sehrvielmehr düsterer. Die Zeichnungen kennen keine Rundungen und nur wenige verschiedene Grautöne. So wird mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten eine verwirrende, vielleicht abstrakte Geschichte erzählt.
Kommt nicht ansatzweise an den Anime heran, aber da vergleiche ich auch ein wenig Äpfel mit Birnen. Nicht von dem einen auf das andere schließen, will ich sagen.
Von Cencoroll (offizielle Seite) habe ich außer zwei Trailern noch nicht viel gesehen. Der Anime war bereits für 2008 angekündigt, wurde mittendrin fallen gelassen, dann wurde das Projekt doch wieder aufgenommen und jetzt … gibt es Trailer und große Erwartungen. Von einem Anime ähnlich verrückt/out-of-the-box wie FLCL wird gesprochen und allein das reicht, um mich Feuer und Flamme werden zu lassen.
Der grobe Plot: Mitten in der Stadt taucht ein großes Monster auf, das von einem Jungen kontrolliert wird. Das Mädchen Yuki kennt so ein Wesen bereits von ihrem Freund Tetsu, der eines aufgezogen und „Cenco“ getauft hat. Es wird zum Kampf kommen.
FLCL (auch: Furi Kuri, Fooly Cooly) ist ein Anime bestehend aus 6 Episoden. Es fällt unter die Genre Action, Comedy, Romance und Sci-Fi. Und minimal noch Drama.