Diese Woche ein Blog über

Anime/MangaInformatik

„Aufgrund der schlechten Wetterlage wird dieser Bus nicht bis zum Nordfriedhof fahren.“

Studentendasein

Morgens

Und so sind wir in einer kleinen Gruppe ungefähr eine halbe Stunde lang bergauf durch den Schnee gestapft. Dabei habe ich festgestellt, dass meine Sohlen so gut wie kein Profil mehr aufweisen (und es trotzdem geschafft nicht hinzufliegen). Die kleine Schneewanderung morgens war anstrengend nett.

So kamen wir denn eine Viertelstunde zu spät an, gemeinsam mit einer weiteren Gruppe, die es aber geschafft hatte, ihren Busfahrer zu belatschern doch zu fahren.

Im Vorlesungsraum saßen bereits drei Leute – ohne Dozent.
Dieser stand im Stau und kam noch viel später.

Nachmittags

Damit hätte ich eine Präsentation aus den Schuhen (bleiben noch zwei). In „Präsentation & Rhetorik“ sollten wir nicht länger als fünf Minuten präsentieren. Jede Minute zu viel gäbe entsprechenden Punktabzug. Meine vier Minuten fuffzig sind da vollauf in Ordnung – Nicht in Ordnung waren die Deutlichkeit meiner Aussprache und meine Stimmlage, die bei Präsentationen dummerweise gleich zwei Oktaven höherspringt denn normal. So sieht mein persönliches Fazit aus, denn besprochen wurde noch nichts. Nur wieder gefilmt.

Das Thema meiner Kurzpräsentation war das Hase und Hirsch-Problem aus der Spieltheorie (in vereinfachter Form). Die Themenwahl stand uns völlig frei.

Studentendasein

Studentendasein

Eine kleine Zusammenfassung wie der Studiengang Medieninformatik an der FH Wiesbaden bisher aussah. Jedem Fach habe ich einen ausgiebigen Unterpunkt gewidmet, von daher: Lest, was euch gerade interessiert.

  1. Gestaltung
  2. Programmierung
  3. Englisch
  4. Analysis
  5. Präsentation und Rhetorik
  6. Einführung in die Informatik
  7. Einführung in die Signalverarbeitung
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Präsentation und Rhetorik

Studentendasein

Heute das erste Präsentation und Rhetorik-Seminar gehabt. Ich erhoffe mir zu lernen, wie ich Leute geschickt manipulieren kann. Offiziell nennt sich das dann natürlich „überzeugen“.

Es wurde eine Übung gemacht. „Denk-Sprechen“ oder „Sprech-Denken“ hat sie es genannt. Es war eine Standup-Improvisationsnummer. Man zog zufällig einen Zettel mit einem Begriff und musste sofort und ohne Nachdenken nach vorne und etwas dazu sagen. Auf Video festgehalten und demnächst im Kurs ausgewertet.

Mein Begriff war Freude. Nun … äh … ja. Gut, woher kommt Freude? Manche haben Freude daran, sich sportlich zu betätigen, wegen biologischen Prozessen im Körper. Der Mensch ist ein Herdentier, daher kommt auch Freude durch soziale Akzeptanz. Manche Leute lesen gerne. Noch toller ist es aber, wenn man selbst schreibt und andere das dann lesen, womit wir wieder beim Sozialen wären bla bla bla …

Eigentlich kam dort, wo ich gerade „bla bla bla“ eingesetzt habe nicht mehr viel.