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Onlinetest in C

Studentendasein
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Der war heute. Eine abschließende Bestätigung, dass wir die Programmier­sprache C in ihren Grundzügen beherrschen. Beginn war die erste Stunde, wo alle normalerweise erst zur zweiten hätten. Aber die Rechnerräume mussten eben frei sein. Es gab drei Aufgaben. Der zu verwendene Editor war Emacs und man durfte in den PDFs der Vorlesung lesen. 90 Minuten Zeit.

Aufgaben

  1. Ein Lehrer gibt Noten ein. Die Ausgabe soll die Anzahl jeder Note angeben.
    Schwierigkeit: Leicht | Punkte: 9
  2. Zahlen in einer einfachen Liste speichern; jede Zahl nur einmal. Danach ausgeben und jedes weitere Auftreten einer Zahl in eckige Klammern setzen. Speicher musste selbst verwaltet werden – malloc() und free().
    Schwierigkeit: Mittel | Punkte: 9
  3. Ein Satz wird von der Eingabe gelesen, in dem einige Hauptwörter spiegelverkehrt geschrieben sind. Nun, gib den Satz richtig aus!
    Schwierigkeit: Mittel/Schwer | Punkte: 9

Beispiele

  1. Eingabe: 4 6 2 2 3 1 3
    Ausgabe: Eins: 1 mal. Zwei: 2 mal. Drei: 2 mal …
  2. Eingabe: 2 0 1 1 2 120
    Ausgabe: 2 0 1 [1] [2] 120
  3. Eingabe: Ich heiße nelutoN und habe tsruD.
    Ausgabe: Ich heiße Notulen und habe Durst.

Das lief auch ganz wunderbar für mich. Das Thema C ist damit abgeschlossen und wir winken dem unbequemen Emacs Aufwiedersehen. Ab Freitag ist Python der neue Hype in Proggen3. Onlinetest und Gruppenprojekt inbegriffen.



Es gab auf alle drei Aufgaben gleich viele Punkte …

Studiraum

Fotografie
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Mac in der FH

Projekt 52, 41. Woche: Was macht mich glücklich?

Fotografie
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Was macht mich glücklich?

Es wird mal wieder Zeit einen Blick in die eigenen Seele zu werfen und zu ergründen, was einen selbst eigentlich glücklich macht. Diese Aufgabe wurde uns dieses Mal von giulie gestellt und wird für den einen einfacher, für den anderen schwieriger umzusetzen sein. Es ist natürlich wieder erlaubt abstrakt zu denken und das Thema frei zu interpretieren.

Ich wusste nicht wie ich meine Antwort auf diese Frage am besten umsetzen sollte. Dies ist dabei rausgekommen. Das fragliche Objekt zeigt sich momentan ja auch nicht sehr häufig: Die Sonne respektive wolkenungebremstes Sonnenlicht. Hebt die Laune ungemein und ist entzündungshemmend für die Haut, aber das nur nebenbei. So, das alte Thema ist nun auch erledigt. Ich kuschel mich dann mal wieder in meine Winterdepression. :P

Thema auf mondgras.de: http://mondgras.de/…/projekt-52-41-wochenthema/
Ich bei Flickr: http://www.flickr.com/photos/32192438@N02/

Macken-Stöckchen

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Heya, mein erstes Stöckchen!

Regeln

  1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
  3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Macken/Gewohnheiten.
  4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner 6 Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
  5. Hinterlasse bei jeder der gewählten Person einen Kommentar in ihrem Blog, wonach sie getagged wurde.

Umsetzung

  1. Das hat zu verantworten.^^
  2. Done.
  3. Man lese und staune:
    • Nachts werde ich erst richtig kreativ und motiviert. (Verträgt sich nur leider nicht mit den Schulzeiten.) Daher liegen neben meinem Bett auch Notizbuch und Kuli für spontane Einfälle. Habe ich erst einmal genügend Fragmente beisammen, wird ja vielleicht mal ein Buch daraus. Ist dieser Punkt überhaupt unwichtig? Für mich eigentlich nicht …
    • Ich mag mein Badezimmer, weil die Lichtverhältnisse mir für Personen dort meistens ziemlich gut erscheinen.
    • Das Design meiner Website wechselt fast monatlich, obwohl ich jedes Mal denke, das wäre jetzt das Ideale.
    • Wenn jemand rülpst sage ich (freundlich) „Mahlzeit“. Hat nichts weiter zu bedeuten. Ist eher so im Sinne von „Gesundheit“ auf einen Nieser. Wollte ich mir mal wieder abgewöhnen.
    • Meine Laune ist viel zu wetterabhängig.
    • Mein Handy ist gewohnheitsmäßig ausgeschaltet und findet nur Verwendung, wenn unterwegs ein Anruf getätigt werden muss. In meinem Leben habe ich erst ein oder zwei SMS verschickt.
  4. Ja, pff, so viele Leute habe ich da auch nicht. Christoph, Timon, Helen? Interesse?
  5. Nö.

Hrmpf

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Der Nachteil, wenn die Eltern den eigenen Blog lesen. Man kann sich nicht mal eben über einen vorangegangenen Streit Luft machen oder sich aufregen, ohne dass es anschließend (weiteren) Zank geben könnte.

Das ist jetzt ein wenig allgemeiner: Ich würde mir gerne mal ein bissl öfter etwas von der Seele schreiben. Sowohl Schönes wie auch Negatives. Aber wer liest mit, wer wird evtl. mal mitlesen? Ach doof.

Wenigstens ist das Wetter nicht mehr ganz so trübe oder gar verschneit.

Bett und Kommode sind jetzt auch umgestellt. Die letzten Poster von den Wänden entfernt. Das strahlende Weiß der Wände lässt das Zimmer größer wirken. Letztens mal wieder den Kopf an der Schräge angestoßen. Das konnte natürlich nicht ausbleiben. Ich nehm's mit Humor.^^ *Drecksding*

Je länger ich in der Sonne sitze und je wärmer es wird, desto besser wird meine Laune.

Gerade eben wieder mit dem Ziegenproblem beschäftigt. Es fällt mir zugegeben schwer zu verstehen, warum man wechseln sollte. Aber bloße Mathematik hat mich dann doch einigermaßen überzeugt. Aber das ist ja richtig interessant. Dann schaue ich mir mal das Gefangenendilemma an und dann … mal schauen.