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sebadorn | blog

Projekt 52, 10. Woche: Architektur

Schöne Häuser und Bauten, Gebäude oder Gemäuer, die Euch beeindrucken, all das möchte ich diese Woche gerne von Euch sehen. Mehr muss dazu auch gar nicht weiter gesagt werden, oder? Viel Spaß beim Wändeklettern*scherz*

Projekt 52Ich war für dieses Thema etwas einfallslos. Oder zu faul. Wie man es halt sieht. Das Foto entstand heute in einer Freistunde. Letztens gaben die Wolken einen echt wunderbaren Hintergrund ab. Heute war es leider einfach nur grau. Irgendwie farblos. Konsequenterweise habe ich das Foto dann auch in Graustufen umgewandelt. :P
Projekt 52: Architektur

Projekt 52, 5. Woche: Meine Süchte

Projekt 52Jetzt fehlen nur noch drei Themen und das aktuelle.
Hier mein Bild zu Meine Süchte:

Projekt 52: Meine Süchte

Erst einmal das absolute Standardzeug – gute Lektüre (zu sehen: Glas. aus der Der Dunkle Turm-Reihe von Stephen King und *natürlich* Faust I.) sowie gute Musik (Fiddler's Green zum Beispiel). Dann eine Flasche Fenchelhonig mit einem Teebeutel für Lindenblütentee um den Hals geschwungen. Ideal für den Krankheitsfall, auch so eine köstliche Kombo und schwer wieder von loszukommen. Auf dem Monitor ist aestas zu sehen. Die stetige Weiterentwicklung bzw. daran weiterzubasteln ist auch schon so etwas wie eine Sucht. (Das Update auf Version 1.2.1 ist schon in Mache.)

Das ist mir gerade so eingefallen und konnte ich auch auftreiben. Da ist sicherlich noch mehr, was mir gerade nicht in den Sinn kam. Aber ich muss ja nicht alles weitergeben. ;)

Danach die Leere

Die ganze Lernerei die letzten Tage und Wochen und jetzt ist das Mathe-Abi einfach vorbei. Aber erzähle ich chronologisch:

Den Morgen leicht übel begonnen, dennoch nicht zittrig. Nach Ankunft in der Schule fühle ich mich bestens. So ziemlich die gesamte Stufe 13 steht bereits in der Pausenhalle. Die Plakateflut hat über Nacht weiter zugenommen. Man könnte mittlerweile die gesamte Schule einwickeln. Mit Schleifchen oben drauf. Man unterhält sich, wünscht sich Glück und Hals- und Beinbruch. Schließlich Kollektivwanderung in die Oberstufenebene, warten auf Lehrer, Lehrer kommen, Platz einnehmen. Ich ergattere einen Fensterplatz.

Alle Gegenstände auf den Tisch, Handys zentral vorm Lehrer gelagert. Besonderheit des Raumes: Kleine Tische. :\ Äh, ja, toll. Aber das hält einen Abiturienten doch nicht auf! Dann Auswahl einer Aufgabe für den Bereich Analysis. Mal im Ernst: Wer hat schon Vorschlag 1 genommen? Irgendetwas über eine Flasche (Rotationskörper), die dann auch noch umdesignt wird und … so Käse. Wahl getroffen. Bearbeitung. Analysis läuft super. Lineare Algebra … ist doof … gelaufen. Warum nicht einfach Eckpunkte eines Hauses bestimmen und dann den Schatten eines Laternenpfahles gegenüber? Das hätte ich 1A gekonnt. Naja, ich hoffe, dass noch einige Punkte dabei rausspringen. Schließlich Stochastik. Stochastik finde ich toll, interessant, faszinierend. Auf die Abi-Aufgaben konnte ich diese Euphorie nicht übertragen. Aber es ging … es ging. Ich hoffe nun doch auf 10 Punkte. Im Wunschdenken sind es mindestens 10 Punkte.

Während dem Abi eine „Fensterschlacht“ mit meinem Tutor (ist zwischendurch Aufsichtsperson gewesen) geliefert. Er macht das Fenster auf – ich friere und schließe es – er macht es fünf Minuten später wieder auf – ich friere und schließe es – usw. :D

So, geschafft, anschließendes Palaver mit allen anderen Grundkurslern (Die LKler haben eine Stunde mehr Zeit). Es überwiegt die Freude es hinter sich zu haben.

Und noch ein tolles Abi-Plakat, made by Miri:
Miris Plakat
Man beachte auch den Rochen mit Schnurrbart bei meinem Namen!

Und dann bin ich ganz normal mit dem Bus nach Hause. Und fühle mich leer. Die gesamte angesammelte Mathematik ist aus mir raus. Was mache ich heute? Ich habe keine Lust, nichts zu machen. Vielleicht einen Spaziergang. Könnte ich mit Projekt 52 verbinden. Ich habe noch einiges Nachzuarbeiten und das neue Thema: Architektur.

Taten warten!

Würde man aus allen Abi-Plakaten ein riesiges Segel knüpfen und auf dem Dach der Schule befestigen: Wir würden mit Karacho durch die Welt sausen! Und wir werden uns nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen. Mit Fotoapparat einige Plakate festgehalten:

Der Haupteingang Ein Blick nach links Ein Blick nach rechts Auf der linken Seite Auf der rechten Seite In Schildform für helen Für Emily Der erste Aufgang Von meinen Eltern für mich. Zu Hause hängen noch drei. Für Alex Für Mel Für Sarah Für Flo und Yanik Für Stivi Unser selbsterstelltes: „Keine Sorge, es gibt andere Welten als diese“ Für Dominic Für Mel (kawaii^^) Für Jun-Suk Noch ein selbsterstelltes: Wir werden wahrhaftig sein!

Wer nicht möchte, dass sein Plakat hier gezeigt wird, sagt mir bitte Bescheid. Wer ein Foto gerne als Originaldatei (3264x2448px) hätte, wendet sich an mich.

Nun steht morgen also das schriftliche Mathe-Abi an. Ich habe gelernt – Ich kann nicht alles – Ich bin guter Dinge (momentan). Liebe MitabiturientInnen, lasst euch eines mit auf den Weg geben: Seid wahrhaftig!

Die ersten vier Zeilen aus Amairgens Gesang:

Ich bin der Seegang
Die tosende Woge
Das Brausen der See
Ein Hirsch in sieben Schlachten

Geist auf Reisen

Wenn man in den Himmel schaut, so heißt es, erweitert sich die Wahrnehmung. Damit zusammen hängt, dass man beim Blick in den Himmel die Entfernung schlecht bestimmen kann oder erst gar keinen Punkt zum Fixieren findet. Man schaut ohne zu sehen. Ähnlich dem Zustand, wenn man tief in Gedanken versunken ist. Oja, das kenne ich. :)

Manche mögen dies nicht, da sie sich in solchen Momenten als klein und unbedeutend vorkommen. Ich liebe es, da ich dann entspannt nachdenke und vieles um mich herum mal eben ausblenden kann. Pause. Auszeit. Ich bin dran. Dazu noch gemütliche Musik laufen lassen. Fiddler's Green oder The Tom Fun Orchestra.

Genug der einleitenden Worte. Jetzt kommen die Bilder:
(Die Website wandelt sich zum Fotoblog. Eine Entwicklung, die mich nicht stört.)

strahlende Wolken
orange Wolken