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sebadorn | blog

Abizeitung – Das Ende

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Ja Halleluja, die Abizeitung ist fertig. Diesbezüglich hat Patrick auch eine Rundmail geschrieben. Also verehrte Ehemaligen der AES: Schaut in euer Postfach. :)

Wer bezahlt hat, kann sich seine Abizeitung an folgenden Terminen an der Schule oben auf dem Parkplatz abholen:

  • Freitag, der 11. Juli, von 12:00 bis 12:30 Uhr
  • Sonntag, der 13. Juli, von 16:00 bis 16:30 Uhr
  • Dienstag, der 15. Juli, von 19:00 bis 19:30 Uhr

Arbeit an den Abizeitungs-Kommentaren

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Etwas vorneweg: Es macht mir selbstverständlich nichts aus, Kommentare zu löschen oder zu ändern, die doppelt sind, aus Versehen leer abgeschickt wurden, der Name fehlt oder der Inhalt noch einmal umformuliert werden soll. Wirklich: Kein Problem, ich habe vollstes Verständnis und es macht kaum Arbeit. Ich freue mich darüber, denn es bedeutet, ihr nehmt den Inhalt der Abi-Zeitung ernst und helft mit, ihr einen (inhaltlich) guten Schliff zu verpassen. Wie gesagt, das vorneweg.

Bei der Entwicklung des Kommentarsystems habe ich einen entscheidenden Fehler begangen: Ich habe nicht mit der Boshaftigkeit einiger MitschülerInnen gerechnet. Dass es dumme Kommentare geben würde, war mir klar. Aber es ist doch etwas ausgeartet.

Platz 1 der Beleidigungen (aber so was von mit Abstand): Lauch!
Den zweiten Platz teilen sich Wörter wie Besen, Fettsack oder Nutte.
Dann gibt es diese Beleidigungen auch noch einmal in ausformulierter Form. Geradezu möchte ich sagen: „Hut ab vor den Leuten, die immerhin den Schneid besitzen, ihren Namen zu nennen.“ Macht es aber auch nicht wirklich besser.

Nächster Punkt – ich bin wirklich zu gutgläubig – ist das Verfassen von Kommentaren unter anderem Namen. Muss ich noch mehr dazu sagen? Die entsprechenden Inhalte kann man sich ausmalen.

So, ein paar ausformulierte (sogar von der Person unterschriebene! – Hut ab!) Bosheiten gelöscht. Kommt gleich als nächster Kommentar dort, warum der Kommentar denn gelöscht sei. <ironie>Oh ja, warum bloß?</ironie>

Schon mal nachgedacht, was der Mist nach sich zieht? Kurz vorm Abi noch einmal schön Feindschaften aufbauen/ausbauen, MitschülerInnen enttäuschen und verdammt noch eins, mir eine Menge Arbeit aufhalsen! Ich warte mit dem Löschen doch nicht erst, bis die Person die Bosheiten gelesen hat! Die fliegen gleich raus!

Leute, erzieht eure Kinder bitte niemals so, wie ihr euch momentan verhaltet! (Gilt für die Knallköppe, die ich soeben beschrieben habe.)

So, Dampf abgelassen, nun geht's besser. Kommentare lassen sich ohnehin nur noch bis Dienstag (29. Januar) eintragen. Danach gibt es nur noch Anschauen und neue Kommentare/Änderungen per E-Mail- oder mündlicher Nachfrage.

Wer sich nun fragt: „Warum kann man überhaupt anonym Kommentare schreiben?“ dem sage ich, dass das durchaus so gewollt ist. Vielleicht will man auch mal etwas (Nettes) sagen, ohne dass die Person weiß, von wem es kommt. Ich habe von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht, finde aber, dass es auch dazugehört. Das einzige, was ich nachträglich gerne anders machen würde, wäre einen Beleidigungs-Spam-Filter einzubauen und ein leichter zu bedienendes und schnelleres Interface, als es phpmyadmin bietet.

Eindrücke schnell vermittelt

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Schule geht wieder los. Seit gestern. Kunstprojekt abgegeben, ich fühle mich befreit.

Heute erst zur Dritten an, daher mit dem Fahrrad zur Schule.

Treffen des Abizeitungsgremium. Gute Ideen für das Layout/Design erhalten, s/w zaubert einen tollen Effekt und verschönert jedes Foto. Demnächst werde ich dann mal ein (Web-)Formular für den Steckbrief erstellen.

Mit dem Fahrrad auch wieder nach Hause, nach der zwölften Stunde (Sport).

Jede Menge Noten erhalten: Englischklausur und Zeugnisnote für Deutsch, Sport, Info. Gute Laune, nur ein wenig verärgert, weil die Mitarbeit in den Abi-Gremien nicht im Zeugnis erwähnt werden.

Bin schon auf Frühling eingestellt. Bitte kein Schnee oder klirrende Kälte mehr. Stattdessen schlage ich Sonnenschein und warme Windbrisen vor.

Höre Connemara von Fiddler's Green. Fühle mich gut.

Demnächst gibt es auch wieder vollwertige, ausgeschriebene Sätze.