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sebadorn | blog

First Look: K-ON!

Anime & Manga
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(K-ON!-Ending on YouTube)

K-ON! wird seit dem 3. April ausgestrahlt; ich habe bisher zwei Episoden gesehen. Der Anime handelt vom Light Music Club mit seinen vier Mitgliedern Yui, Mio, Ritsu und Tsumugi. Wobei Yui erst noch lernen muss, wie man Gitarre spielt. Die Geschichte geht Richtung musikalische Komödie.

K-ON! Yui bei der Einführungsveranstaltung der Schule
Yui, Gitarristin in spe

Doch von Musik hat man leider noch nicht viel gemerkt; es gab eine schwache Vorführung für Yui (1. Episode) und die vier kaufen eine Gitarre (2. Episode). Aber das kann ja noch kommen. Bisher erhält man von Yui nur andauernd eine volle Moe-Breitseite (ungeschickt, leicht zu erschrecken, tagträumend …).

„Mädchen lernt Gitarre und sieht dabei ganz süß aus.“ Darauf läuft es hoffentlich nicht hinaus. Ich verspreche mir mehr von K-ON! und habe den Eindruck, dass es einfach noch besser werden muss. Musik, bitte.

K-ON! Mio – Idol und Waifu der K-ON!-Fans von /a/
Mio, schüchterne Bassistin

Gecovert: Hybrid Rainbow – The Pillows

Music
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YoutubeGitarrencover.

Anime: FLCL (Furi Kuri)

Anime & Manga
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FLCL (auch: Furi Kuri, Fooly Cooly) ist ein Anime bestehend aus 6 Episoden. Es fällt unter die Genre Action, Comedy, Romance und Sci-Fi. Und minimal noch Drama.

Die Story

Naota Nandaba, 12 Jahre alt, hat ein normal langweiliges Leben. Bis das „Vespa-Mädchen“ Haruko Haruhara ihn erst über den Haufen fährt und ihm anschließend mit ihrer Bassgitarre auf den Kopf schlägt. Danach verschwindet sie wieder so rasant, wie sie erschien. Zu Hause trifft Naota sie wieder: Sie arbeitet und lebt nun als Hausmädchen bei seiner Familie.

In einer späteren Szene auf einer Brücke kommt es zu einem Kampf: Aus Naotas Stirn entspringen (wachsen ist nicht das richtige Wort hierfür) ein Medical Mechanicca und eine große Roboterhand, die sich bekriegen. Der MM gewinnt und wird kurz darauf auch schon von Haruko mit ihrer Bassgitarre K.O. geschlagen. Von da an hilft dieser, später Canti genannt, unter anderem im Haushalt aus.

Das war nun in etwa der Inhalt der ersten Episode.

[taking x-rays of Naota's brain]
Haruko: Okay, stay still. Look at this. It's empty, there's no brain. Did you lose it somewhere?
Naota: You're the one who did this.
Haruko: Don't blame me if you go around losing things. Some kids are just freaks.
Naota: Look who's talking, miss normal.
Haruko: At least I didn't sprout a robot out of my head, like some people. By the way, there's something new there now.

Warum eine Empfehlung?

Auch wenn man die Story nicht versteht – Macht Nichts! Der Großteil des Humors besteht gerade aus solchen Momenten in denen man sich fragt „Was war DAS denn nun schon wieder?“

FLCL ist mehr als chaotisch-humorvolle Unterhaltung. Hinter manchen Figuren scheint eine tiefgründige Vorgeschichte zu stehen, die zu beleuchten es wirklich wert wäre. Speziell bei der Figur Mamimi.

Der Manga

Der Anime war zuerst da, dann kam der Manga. Dieser verbreitet eine sehr viel düsterer Stimmung und erzählt eine stark vom Anime abweichende Geschichte, die zudem – aus meiner Sicht – konfuser und schwerer verständlich ist (wenn überhaupt).

Ein Ratschlag

Noch ein gut gemeinter Ratschlag zum Schluss. Wer jetzt Interesse hat und mal reinschauen will: Schaut es euch auf japanisch mit englischen (oder deutschen, wenn ihr findet) Untertiteln an. In geschätzten 99% aller Fälle sind die Neu-Snychronisationen unter aller Sau.

Links

FLCL auf anisearch.de: http://anisearch.de/?page=anime&id=776
FLCL auf imdb.com: http://www.imdb.com/title/tt0279077/
FLCL auf Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/FLCL