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sebadorn | blog

Monthly Review of Abnormal Manga #11

Anime & Manga
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Medaka Box

Medaka Box beginnt damit, das Schülerpräsidentin Medaka Kurokami ihrem Wahlver­sprechen folgend einen Kasten einrichtet, in den Schüler Zettel mit Anliegen einwerfen können – die Medaka Box. Keine Aufgabe scheint unmöglich, nicht zuletzt durch die Hilfe ihres Freundes seit Kindheitstagen: Zenkichi Hitoyoshi, der von ihr mit reingezogen wurde. Was der Geschichte den besonderen Dreh gibt: Medaka ist das, was man als „abnormal“ bezeichnet. Ihre körperlichen Leistungen sind überragend und kann sie etwas noch nicht, lernt sie es durch bloßes anschauen.

Dann geschah mit dem Manga etwas, was nur auf ein drohendes Cancelation-Ende mangels Leserstimmen zurückzuführen ist: Er entwickelte sich zum Battle-Manga. Die Gegner sind ein Trupp Schüler mit ebenfalls abnormalen Fähigkeiten, die in der Klasse 13 gebündelt Teil des sogenannten Flask-Plans des nicht ganz koscheren Schuldirektors sind. Der Plan muss gestoppt werden, Medaka nimmt sich der Sache an und zieht dabei noch Normal-Mensch Zenkichi mit rein.

Medaka Box

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Stating the obvious

Photography
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http://picasaweb.google.com/lh/photo/xeLa16KdGbwkvX_4eAeVPw?feat=embedwebsite

http://picasaweb.google.com/lh/photo/arqHXYnbNQmK1EWsCsT-gQ?feat=embedwebsite

Beim 1. Foto wollte ich üben, einem Objekt per Bildbearbeitung mehr Aufmerksamkeit zu geben (per Schiefentärfe Tiefenschärfe) und irgendwie schick Text einzufügen. So ähnlich wie bei Picture of the Day. Das 2. Foto sollte austesten, wie weit ich herankann, obwohl es kein Makro­objektiv ist.

Klausurenphase – 1/6

Studenthood
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Auch Fetthenne genannt. Als vorhin ein Vogel vorbeihüpfte, haben die Tentakel ihn sich gekrallt. Später muss ich noch die Knochenreste wegräumen.
Picture unrelated (Tentakel-Pflanze from Outer Space)

Letzte Woche Montag war der sogenannte Onlinetest in Proggen2 (die faule Abkürzung für „Programmieren 2“). Dabei hat jeder Teilnehmer 90 Minuten Zeit die gegebenen Aufgaben zu bearbeiten – will heißen: Am Rechner in Java zu coden. Wir sollten ein Programm mit grafischer Oberfläche schreiben, das ein bis zehn Kreise im Fenster hinundherdotzen lässt (Threads und AWT). Billardtisch von oben gesehen, zur besseren Vorstellung. War vorher sehr nervös mit leichtem Magendrücken, lief aber fast wie im Schnürchen.

Gestern ging dann die schriftliche Klausur in Proggen2 über die Bühne. Dicker Aufgabenkatalog, Fehler gemacht und zwei Aufgaben nicht beantworten können. A-B-E-R das macht ja nichts, weil es einen 10-Punkte-Puffer gibt und es so viele Aufgaben waren. Bestanden, behaupte ich.

Blog posts sind in nächster Zeit wohl eher eine Rarität. Obwohl ich noch mindestens drei Serien, einen Film und eine Software habe, zu denen ich etwas schreiben möchte. Dummerweise habe ich mir auch in den Kopf gesetzt, mein CMS endlich wieder in Angriff zu nehmen.

*Zirp*

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Now on Twitter

Oh verdammt, wie ist das denn passiert? Hoffentlich ist das heilbar. Ich sag euch Eines: Es interessiert euch nicht. Es gibt nur belanglose Belanglosigkeit fernab der Blogthemen zu lesen und wenig Durchdachtes, das ich mich nicht wagen würde hier auszuschreiben.

P52: Bewegung (Woche 8)

Photography
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Bewegung (Woche 8)
18mm, 6 Sekunden, Blende 11

Die Kamera habe ich notdürftig auf dem Brückengeländer abgestützt. Ich mag es nicht, wenn Nachtaufnahmen so knallgelb oder stark grünlich sind, deshalb noch ein kleiner Schubs am Farbregler. Die Bewegung im Motiv sind die Autos, wie sie Lichtspuren ziehen.

Thema auf Mondgras.

Das von der Ampel ist mein Favorit.

Ampel alle drei Lichter

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Leicht verwackelt. Leicht HDR. Leicht.

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Photoshop nennt es Crossentwicklung.

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Etwas Sepia.

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