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Anime: The Place Promised In Our Early Days

The Place Promised In Our early Days

The Place Promised In Our Early Days (jp: Kumo no Muk?, Yakusoku no Basho) gehört den Genre Drama, Romance und Sci-Fi an. Der Film ist 91 Minuten lang, wurde von Makoto Shinkai produziert und gewann fünf Awards. Andere Werke von Shinkai sind Voices Of A Distant Star (jp: Hoshi no Koe) und 5cm Per Second (jp: Byousoku 5 Centimeter).

One of the things that we admired was our classmate, Sayuri Sawatari. And the other was that enormous tower that rose beyond the border across the Tsuyaru Strait.

Hiroki und Tayura sind noch Schüler und arbeiten nebenher in einer kleinen Waffenfabrik, in der geradezu eine familiäre Atmosphäre herrscht. Von ihrem Chef erhalten sie benötigte Bauteile, um an ihrem Flugzeug zu arbeiten. Einst fanden die beiden einen abgestürzten, militärischen Flugapparat und statt dies zu melden, versteckten sie ihn in einer alten Lagerhalle weit außerhalb der Stadt. Nun sind sie drauf und dran die Bella Ciel zu reparieren, um damit zu fliegen. Ziel ist der geheimnisvolle, kilometerhohe Turm im Nordteil Japans, der stets und überall in der Ferne aufragt. Zu den Beiden stößt noch ihre Mitschülerin Sayuri, in die sich Hiroki verliebt. Die Drei legen ein Versprechen ab, zusammen zum Turm zu fliegen. Doch bevor überhaupt die Bella Ciel fertiggestellt wird, verschwindet Sayuri spurlos. An dieser Stelle gibt es einen Schnitt und die Story setzt drei Jahre später wieder ein.

The Place Promised In Our Early Days hebt sich mit einer grandiosen Optik von anderen Animes ab. Diese Stärke braucht der Film auch, denn aus der Story wurde leider nicht alles herausgeholt, was möglich gewesen wäre. Der Fokus ist zu sehr auf Sayuri und ihre Verbindung zum Turm gerichtet, jegliche Beziehungen zwischen den Charakteren verblassen daneben ein wenig.

Auf das Werk aufmerksam geworden bin ich durch das schöne Ending Theme Kimi no Koe. Musik wird perfekt eingesetzt, um die Szenen zu untermalen; meist ruhig und langsam, gespielt auf Violine und Klavier. Überhaupt ist es die Violine, die dem Zuschauer mit die emotionalsten Momente schenkt. Der Anime ist zu empfehlen.


Hiroki mit dem Turm im Hintergrund

Sayuri

Hiroki und Tayura in der Bahn