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sebadorn | blog

Review: Black Lagoon

Black Lagoon
Quelle: anisearch.de

Black Lagoon (2006) kommt aus dem Studio MADHOUSE und setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: Action und Gewalt und noch mehr Action. Ein Adrenalintrip durch eine Hölle aus Blei und Feuer. Zusammen mit der nahtlos anknüpfenden 2. Staffel „Second Barrel“ sind es 24 Episoden.

Die Geschichte folgt einer Gruppe Piraten/Söldnern: Anführer Dutch, Techniker Benny, Revolverfrau Revy und Neuling Rock, die im Gangsterparadies Roanapur Aufträge für verschiedene kriminelle Klienten übernehmen.

Black Lagoon

In nur drei Nächten habe ich die Serie komplett gesehen. Verdammt, ich wollte immer gleich die nächste Episode sehen. Langeweile kam dabei nicht mal im Ansatz auf. Jedes kleine Unterkapitel erzählt eine andere Geschichte und legt dabei ein eigenes Tempo vor.

Black Lagoon

Die Action ist aber nur eine der treibenden Kräfte hinter Black Lagoon. Die andere ist ein Drehbuch voll genialer Dialoge, die eine ganz andere Art von Spannung einbringen. Differenzen in Wertvorstellungen sorgen dabei für die interessantesten Szenen; während das Duo aus Revy und Nonne Eda fast schon kömodiantische Einlagen bringen.

Black Lagoon

Nun aber doch nochmal zurück zur Action: Was hier geboten wird ist kein normaler Gangsterfilm. Das merkt man spätestens wenn ein Dienstmädchen (engl: Combat Maid) mit Gewehr und Granaten eine Bar auseinandernimmt.

Revy und Co. legen geradezu übermenschliche Fähigkeiten an den Tag und werden trotz intesivem Kugelhagel kaum verwundet. Es ist ein typisches Actionfilmklischeé, dennoch stört es mich hier nicht. Stattdessen knirscht man mit den Zähnen und möchte anfeuern.

Black Lagoon

Fazit. Wer mit Black Lagoon einen typischen Ballerfilm erwartet, erhält deutlich mehr. So was Gutes habt ihr in diesem Genre noch nicht gesehen. Story, Actionszenen, Dialoge, Animationen – alles Top! Gebt mir mehr!

5/5
Bewertung: 5 von 5!

Black Lagoon

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