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sebadorn | blog

Gezeichnete Eindrücke zur laufenden Anime-Winter-Saison 2011

Senki Zesshou Symphogear

Senki Zesshou Symphogear – Reaktion

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Tenacious D – Tribute

Darauf aufmerksam geworden auf Basic Thinking. (Ja, ist auch schon etwas her.) Leider ist aus der Konkurrenz zum DSDS-Song ja nichts geworden, da Titel für die Top-Liste offensichtlich extra angemeldet werden müssen, was nicht geschah. Tja. Great Song.

This is the greatest and best song in the world … tribute.

Review: Black Lagoon

Black Lagoon
Quelle: anisearch.de

Black Lagoon (2006) kommt aus dem Studio MADHOUSE und setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: Action und Gewalt und noch mehr Action. Ein Adrenalintrip durch eine Hölle aus Blei und Feuer. Zusammen mit der nahtlos anknüpfenden 2. Staffel „Second Barrel“ sind es 24 Episoden.

Die Geschichte folgt einer Gruppe Piraten/Söldnern: Anführer Dutch, Techniker Benny, Revolverfrau Revy und Neuling Rock, die im Gangsterparadies Roanapur Aufträge für verschiedene kriminelle Klienten übernehmen.

Black Lagoon

In nur drei Nächten habe ich die Serie komplett gesehen. Verdammt, ich wollte immer gleich die nächste Episode sehen. Langeweile kam dabei nicht mal im Ansatz auf. Jedes kleine Unterkapitel erzählt eine andere Geschichte und legt dabei ein eigenes Tempo vor.

Black Lagoon

Die Action ist aber nur eine der treibenden Kräfte hinter Black Lagoon. Die andere ist ein Drehbuch voll genialer Dialoge, die eine ganz andere Art von Spannung einbringen. Differenzen in Wertvorstellungen sorgen dabei für die interessantesten Szenen; während das Duo aus Revy und Nonne Eda fast schon kömodiantische Einlagen bringen.

Black Lagoon

Nun aber doch nochmal zurück zur Action: Was hier geboten wird ist kein normaler Gangsterfilm. Das merkt man spätestens wenn ein Dienstmädchen (engl: Combat Maid) mit Gewehr und Granaten eine Bar auseinandernimmt.

Revy und Co. legen geradezu übermenschliche Fähigkeiten an den Tag und werden trotz intesivem Kugelhagel kaum verwundet. Es ist ein typisches Actionfilmklischeé, dennoch stört es mich hier nicht. Stattdessen knirscht man mit den Zähnen und möchte anfeuern.

Black Lagoon

Fazit. Wer mit Black Lagoon einen typischen Ballerfilm erwartet, erhält deutlich mehr. So was Gutes habt ihr in diesem Genre noch nicht gesehen. Story, Actionszenen, Dialoge, Animationen – alles Top! Gebt mir mehr!

5/5
Bewertung: 5 von 5!

Black Lagoon

Black Lagoon

Black Lagoon

Musik: Fiddler’s Green – Sports Day At Killaloe

Fiddler’s Green

Sports Day At Killaloe – so heißt das neue Album von Fiddler’s Green, welches am 09. Januar 2009 erscheinen wird. Das Genre bleibt Folk Rock oder Irish Speedfolk, wie es die Band selbst bezeichnet.

In der Pressemitteilung wird von einem Marathonlauf gesprochen und alles wirkt auf Sportlichkeit und Anstrengung getrimmt. Der Eindruck springt auch beim Hören über: Da wird sich anfangs ausgepowert und mit hohem Tempo ein Marathon bestritten. Nach einigen Liedern wird das langsam anstrengend, doch dann kommen die ruhigen Verschnaufpausen. Um dann wieder zu spurten! Willkommen beim Sports Day At Killaloe!

Songs

Fiddler’s Green

  1. Bugger Off (2:31)
    Das Flaggschiff, so kommt es mir vor. Tempo und gute Laune.
    ? Bugger off! You bastards, bugger off! ?
  2. Bottom Of Our Glas (3:11)
    Ein Trinklied, dass man nach kurzer Zeit fröhlich mitträllern kann. Gefällt!
  3. Life Full Of Pain (3:17)
    And a life full of pain left a life full of hope! Wieder das Trinken und wieder diese Heiterkeit. Die ersten drei Songs sind schon mal klasse!
  4. Sports Day Theme (1:36)
    Ruhiger, rein instrumental. Zumindest für die erste Minute, dann beginnt der Sports Day. Etwas länger hätte die erholsame Pause sein dürfen.
  5. Sporting Day (2:27)
    Hurray, hurray! It’s Sporting Day! Das Tempo wird zurückgenommen. Ist ja auch nicht gut, nach einer kurzen Pause wieder gleich loszuhetzen. ;)
  6. Empty Pockets, Empty Fridge (2:38)
    Es geht wohl um jemanden, dem es schlecht gehen müsste, sich aber nichts draus macht. Etwas … eintönig das Lied.
  7. Change (4:31)
    Chaaange me and change the way I seee the world.
    Wie, Reggae? Aber eine Abwechslung und erholsam.
  8. Down By The Hillside (4:15)
    So gut, so unglaublich gut. Ein Lied ohne Eile, angenehme Schauer jagen über den Rücken und es berührt mich.
  9. Highland Road (2:55)
    Das Tempo kommt allmählich zurück! Vor meinem geistigen Auge wird trommelnd der Takt zu einem rauhen Sport vorgegeben.
  10. Rose In The Heather (3:46)
    Der Name klingt vertraut: Ein traditionelles irisches Lied, das auch jetzt noch so ähnlich klingt. Auch nicht das einzige Remake eines irischen Volksliedes.
  11. Bold O’Donahue (2:45)
    Ebenfalls ein Remake und wieder ein wenig anders als die restlichen Lieder. For I'm the boy to squeeze her, and I'm the boy to tease her. Kennt man endlich den Text, macht es Spaß mitzusingen. Aber ich sing ja eh gerne mit.
  12. This Old Man (2:40)
    Ein Kinderlied? Ha, genial! Man erkennt es als solches und trällert mit Freude mit. Ich verstehe nur den Inhalt nicht. Klärt mich jemand auf?
  13. 7 Drunken Sailors (3:24)
    Nein, du denkst gerade an die „7 Drunken Nights“, damit hat es nichts zu tun. Wobei das auch mal eine Idee wäre … Das Lied hier finde ich so la-la.
  14. Dead End Street (2:58)
    Viel instrumentaler Anteil und eingängiger Text.
    Eines der schwächeren Lieder, wie ich finde.
  15. Mrs. McGrath (2:56)
    Ein alter Anti-Kriegs-Song. Durch Veränderung des Refrains sehr sarkastisch und nachdrücklich. Herrlich, wieder deutlich besser im Vergleich zu vorher.
  16. Strike Back (2:58)
    Bin überrascht und frage mich, ob es ins Album passt. Aber dann wiederum: Warum nicht? Kernaussage: Lass dir nichts gefallen und kämpfe!
  17. Friendly Reunion (2:45)
    Wo sich zuvor noch alle Probleme wegsaufen ließen, werden nun pessimistischere Töne angestimmt. Wobei … angepisst trifft es eher.
  18. Once In A While (2:37)
    Es wird nicht nachgelassen. Gut, gut!
  19. Apology (5:13)
    Hier wird es noch einmal balladig-wehmütig.
    Ein schöner Abschluss für ein gelungenes Album.

Links

Fiddler’s Green (Press Kit): fiddlers.de/press.htm
Zweitmeinung bei Uwe: uwe.vg/…/musik-fiddlers-green-sports-day-at-killaloe/

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