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Musik: Fiddler’s Green – Sports Day At Killaloe

Music
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Fiddler’s Green

Sports Day At Killaloe – so heißt das neue Album von Fiddler’s Green, welches am 09. Januar 2009 erscheinen wird. Das Genre bleibt Folk Rock oder Irish Speedfolk, wie es die Band selbst bezeichnet.

In der Pressemitteilung wird von einem Marathonlauf gesprochen und alles wirkt auf Sportlichkeit und Anstrengung getrimmt. Der Eindruck springt auch beim Hören über: Da wird sich anfangs ausgepowert und mit hohem Tempo ein Marathon bestritten. Nach einigen Liedern wird das langsam anstrengend, doch dann kommen die ruhigen Verschnaufpausen. Um dann wieder zu spurten! Willkommen beim Sports Day At Killaloe!

Songs

Fiddler’s Green

  1. Bugger Off (2:31)
    Das Flaggschiff, so kommt es mir vor. Tempo und gute Laune.
    ? Bugger off! You bastards, bugger off! ?
  2. Bottom Of Our Glas (3:11)
    Ein Trinklied, dass man nach kurzer Zeit fröhlich mitträllern kann. Gefällt!
  3. Life Full Of Pain (3:17)
    And a life full of pain left a life full of hope! Wieder das Trinken und wieder diese Heiterkeit. Die ersten drei Songs sind schon mal klasse!
  4. Sports Day Theme (1:36)
    Ruhiger, rein instrumental. Zumindest für die erste Minute, dann beginnt der Sports Day. Etwas länger hätte die erholsame Pause sein dürfen.
  5. Sporting Day (2:27)
    Hurray, hurray! It’s Sporting Day! Das Tempo wird zurückgenommen. Ist ja auch nicht gut, nach einer kurzen Pause wieder gleich loszuhetzen. ;)
  6. Empty Pockets, Empty Fridge (2:38)
    Es geht wohl um jemanden, dem es schlecht gehen müsste, sich aber nichts draus macht. Etwas … eintönig das Lied.
  7. Change (4:31)
    Chaaange me and change the way I seee the world.
    Wie, Reggae? Aber eine Abwechslung und erholsam.
  8. Down By The Hillside (4:15)
    So gut, so unglaublich gut. Ein Lied ohne Eile, angenehme Schauer jagen über den Rücken und es berührt mich.
  9. Highland Road (2:55)
    Das Tempo kommt allmählich zurück! Vor meinem geistigen Auge wird trommelnd der Takt zu einem rauhen Sport vorgegeben.
  10. Rose In The Heather (3:46)
    Der Name klingt vertraut: Ein traditionelles irisches Lied, das auch jetzt noch so ähnlich klingt. Auch nicht das einzige Remake eines irischen Volksliedes.
  11. Bold O’Donahue (2:45)
    Ebenfalls ein Remake und wieder ein wenig anders als die restlichen Lieder. For I'm the boy to squeeze her, and I'm the boy to tease her. Kennt man endlich den Text, macht es Spaß mitzusingen. Aber ich sing ja eh gerne mit.
  12. This Old Man (2:40)
    Ein Kinderlied? Ha, genial! Man erkennt es als solches und trällert mit Freude mit. Ich verstehe nur den Inhalt nicht. Klärt mich jemand auf?
  13. 7 Drunken Sailors (3:24)
    Nein, du denkst gerade an die „7 Drunken Nights“, damit hat es nichts zu tun. Wobei das auch mal eine Idee wäre … Das Lied hier finde ich so la-la.
  14. Dead End Street (2:58)
    Viel instrumentaler Anteil und eingängiger Text.
    Eines der schwächeren Lieder, wie ich finde.
  15. Mrs. McGrath (2:56)
    Ein alter Anti-Kriegs-Song. Durch Veränderung des Refrains sehr sarkastisch und nachdrücklich. Herrlich, wieder deutlich besser im Vergleich zu vorher.
  16. Strike Back (2:58)
    Bin überrascht und frage mich, ob es ins Album passt. Aber dann wiederum: Warum nicht? Kernaussage: Lass dir nichts gefallen und kämpfe!
  17. Friendly Reunion (2:45)
    Wo sich zuvor noch alle Probleme wegsaufen ließen, werden nun pessimistischere Töne angestimmt. Wobei … angepisst trifft es eher.
  18. Once In A While (2:37)
    Es wird nicht nachgelassen. Gut, gut!
  19. Apology (5:13)
    Hier wird es noch einmal balladig-wehmütig.
    Ein schöner Abschluss für ein gelungenes Album.

Links

Fiddler’s Green (Press Kit): fiddlers.de/press.htm
Zweitmeinung bei Uwe: uwe.vg/…/musik-fiddlers-green-sports-day-at-killaloe/

14. Volkslauf Sulzbach

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Die heutige Veranstaltung: 14. Volkslauf Sulzbach zugunsten Kinderkrebshilfe Frankfurt. 11:00 Uhr fällt der Startschuss für den ersten von drei Starts (11:30 und 12:00 die anderen beiden). Die Route führt 5,8 Kilometer durch den Eichwald. Ich jogge selten, eigentlich nie. Entsprechend rätsel ich zu Beginn, wie ich meine Kräfte einteilen soll. Na gut, das hintere Feld mit den alten Leuten und Kindern kann ich wohl verlassen. Rhythmisch schlägt der umgehangene Fotoapparat gegen meine Hüfte.

36 Minuten später – Hey, ich bin im Ziel! Gibt eine Medaille, aber die erhält sowieso jeder Teilnehmer. Ein Fotograf schießt ein Foto von einem Seba, dem der Schweiß über die Stirn rinnt. Ob sich das Bild demnächst irgendwo wiederfindet? Auf den Fotos: Matze und ich.

Matze im ZielSeba mit Medaille

Nachtrag (09.06.08): Auf einem Bild habe ich mich wiedergefunden.

Auf, Faulpelz!

Photography
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Auf, Faulpelz!

Zwischendurch

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Wie bin ich bloß vorher ohne die Kategorie Ach, so kreuz und quer ausgekommen?

Heureka, ich bin mit Die Farbe Blau so gut wie fertig. Eigentlich fehlt nur noch die schriftliche Ausarbeitung. (Dezenter Hinweis an Kurskollegen nicht zu vergessen, dass am Montag, den 21.4., Abgabe ist. ;))

Heute noch mit Matze für die Sportprüfung geübt. Mittlerweile fühle ich mich von dem Thema leicht gedemütigt … ich weiß auch nicht. *Nörgel* Ich will endlich mit Badminton anfangen.

Ich habe immer noch keinen Geheimen Ort gefunden. Vielleicht, wenn ich die Interpretationsfreiheit noch ärger strapaziere. Spätestens Morgen gibt's ein Resultat zu begutachten.

In Deutsch lesen wir nun Buntschatten und Fledermäuse von Axel Brauns. Bin erst bei Seite 22, aber wenn der Stil beibehalten wird und der Inhalt nicht plötzlich abflacht, ist das ein verdammt tolles Werk.

Seit Freitag bin ich etwas krank. Ohne Nasenspray geht's mir dreckig – mit Nasenspray bin ich (fast) topfit. Schütte seither ACE-Saft, Vitamin C und Wasser in mich rein. Prost!

Völlig zusammenhangslos packe ich noch dieses Foto in den Eintrag:

Sebas Strohhut

45 Minuten Sportlerkarriere

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Heute in Sport wurde erneut Volleyball gespielt. (Doch vielleicht das letzte Mal? Thema abgeschlossen?) Besonderheit: Beide Sportkurse, die gleichzeitig Unterricht haben, spielen zusammen. In der kurzen Zeit haben ich wohl so etwas wie eine komplette Sportlerkarriere durchlebt …

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten der Durchbruch: Zehn Aufschläge oder mehr in Folge. (Soll heißen: Mein Team hat andauernd gepunktet, während ich Aufschlag machte.) Mein Team feuert mich an, wohl eher spaßhaft, aber wenn man sonst nur durchschnittlich im Sport ist ein gutes Gefühl! Wie es scheint, habe ich jetzt allerdings einen neuen Spitznamen: Sebadorn. Na toll, ob ich das bis zum Abi wieder aus den Köpfen der Leute bekomme?

Tiefpunkt: Meine letzten beiden Aufschläge versemmelt. Das letzte Spiel darum, wer abbauen muss, verliert mein Team.

Sollten wir als nächstes Badminton spielen, wird es Zeit der Karriere wieder einen Stoß nach oben zu geben! ;)