Profile picture Über mich

sebadorn | blog

Musik: Opening und Ending von Higurashi no Naku Koro ni Kai

Das Opening von Higurashi no Naku Koro ni Kai wird von Eiko Shimamiya gesungen und hat den Titel „Naruka no Hana“ (Flower of Hell). Musik und Video passen gut zusammen und stimmen auf den Anime ein.

(Video nicht länger existent.)


Das Ending stammt von anNina und heißt „Taishou a“. Ein sehr ruhiger Abschluss jeder Episode.

(Video nicht länger existent.)

Anime: Higurashi no Naku Koro ni Kai

Higurashi no Naku Koro ni Kai. Rika und Hanyuu.

Higurashi no Naku Koro ni Kai (2007) setzt die Story von Higurashi no Naku Koro ni fort. Der Horror des ersten Teils ist verflogen und stattdessen wird die Richtung eines Thrillers eingeschlagen zuzüglich Drama und Mystery.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Hinamizawas Miko, die kleine Rika. Seit Staffel 1 trägt man schon das Gefühl mit sich herum, dass sie etwas verbirgt. Nicht zu vergessen die Rückblende damals, als sie dem Polizisten alle Morde zu Watanagashi der kommenden fünf Jahre vorhersagte inklusive ihrem eigenen Tod. In dieser Staffel geht es darum, dass Rika den Tag nach Watanagashi erleben möchte; zusammen mit ihren Freunden und ganz besonders Satoko, die bei ihrem Arschloch von einem erziehungsberechtigten Onkel eine harte Zeit durchmacht. Ein neuer, wichtiger Charakter hat zudem seinen Auftritt; sie hat Hörner und ist sehr putzig, wenn sie „Hauu~“ sagt.

Higurashi no Naku Koro ni Kai. Rika.
Rika. Ni-pah~

Die Wirrungen werden aufgelöst, der Horror hinter Watanagashi erklärt. Das ist sehr schade, denn ohne diese rätselhaften Verläufe und geradezu ratlose Hilflosigkeit des Zuschauers verliert Higurashi auch viel seiner Faszination. Was für diese Staffel typisch ist, ist Spannung – der Kampf, aus dem eigenen Schicksal freizubrechen, und die Konfrontation Wille gegen Wille. Obwohl sich der ungefähre Ausgang bereits einige Episoden vor Ende erahnen lässt.

Anders ist diesmal, dass es einen festen Gegenspieler gibt. Der hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Eine Vergangenheit gezeichnet von Enttäuschungen und Schmerzen, sowohl physischer als auch psychischer Natur; getragen von der Angst, nicht anerkannt zu werden. Dieser eher kleine Abschnitt in der Geschichte von Higurashi zählt für mich zum besten Teil.

Higurashi no Naku Koro ni Kai

Fazit. Higurashi no Naku Koro ni Kai ist auf jeden Fall schlechter als die 1. Staffel, leider. Zwar ist die Story interessant und es kommt Spannung auf, aber eher langsam. Hinzu kommt, dass mit dem fehlenden Horror und dem Minimum an Gewalt der anhaltende Nervenkitzel verschwunden ist. Note: 2,3.