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sebadorn | blog

First Look: Bakemonogatari

Anime & Manga
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Bakemonogatari
Meme Oshino

Bakemonogatari (Ghost Story) ist wieder so ein Anime, der in die Sparte „irgendwie-seltsam“ fällt. (Aber tun das nicht viele?) Einiges an Mystery, vermischt mit Action und ein wenig Romance. Yep, klingt nach meinem Ding.

Koyomi Araragi ist fast wieder Mensch, nachdem er beinahe zum Vampir wurde. Als ihm Hitagi die Stufen hinab in die Arme fällt, bemerkt er, dass sie fast gewichtslos ist. Koyomi bringt sie zum Obdachlosen Meme Oshino, der ihm damals auch helfen konnte.

Weitere solche Fälle ereignen sich. Heißt es zumindest, denn mit Episode 2 ist gerade erst der armen Hitagi geholfen worden. Hier mal das erste Opening, das doch recht blutrünstig ist. Außer der jetzt schon beliebten Tacker-Szene hat sich aber noch nicht viel Blutiges ereignet. (Nachtrag: Die Opening-Szenen der 1. Folge sind ein Rückblick auf die Vorgeschichte aus Kizumonogatari, die in Bakemonogatari nicht behandelt wird. Quelle: kilano.wordpress.com)

(Bakemonogatari OP1, YouTube)

Momentan mein Favorit, wenn ich so sagen darf. In sehr schönen Bildern in Szene gesetzt und erklärungstechnischem Tiefgang. In Hitagis Fall zum Beispiel, stand das Gewicht nicht nur für die physikalische Eigenschaft, sondern zugleich für psychische Belastungen, die von ihr genommen wurden.

Bei YouTube spekuliert ein Kommentator, dass jeder Arc ein eigenes Opening erhält. Nicht zu weit hergeholt, sage ich da. Denn das OP der zweiten Episode war eindeutig viel zu charakterspezifisch: (Hitagi -> Tacker)

(Bakemonogatari OP2, YouTube)

Bakemonogatari

Als angenehmen Ausklang noch das liebliche Ending-Theme: Kimi no Shiranai Monogatari von supercell:

(Bakemonogatari ED, YouTube)

Bakemonogatari