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5/7 – Elektrotechnik/GDS

Die unangenehmste Prüfung ist jetzt auch geschafft. Unangenehm, weil ich mich schon lange nicht mehr dazu aufraffen kann, etwas Physikbezogenes zu lernen. Diese Unmotivation geht zurück in die Oberstufe, wo ich zwar noch im Physikkurs war, diesen aber nicht ins Abi einbringen werden würde. Ich hätte auch nicht gedacht, damit noch mal im Studium konfrontiert zu werden in der Gestalt von Elektrotechnik bzw. Grundlagen der Signalverarbeitung. (Ich weiß, ist nicht das Gleiche. Der Kurs heißt GDS und zu 99% haben wir Elektrotechnik gemacht. Daher.)

Gut, solange ich nicht nachschreiben muss – und so schlecht ist es nun auch wieder nicht gelaufen – ist dieses Kapitel abgeschlossen. Hurray!


Grundlagen der Signalverarbeitung

Eigentlich sollte heute geklärt werden, in welchem Zeitblock welche Gruppe ihr Praktikum hat. Für mich ideal wäre der spätere gewesen, da sonst eine vierstündige Pause aufklaffen würde.

Eigentlich fand eine Einteilung statt und ich befinde mich in der – zu dem bisherigen Gruppensystem völlig unbezogenen – Gruppe B1. Sowohl Praktika als auch Vorlesungen werden manchmal zu Übungsstunden, die sonst nicht im Plan stehen.

Ich habe keine Ahnung, wie mein donnerstaglicher Stundenplan ausschaut.

Es soll später einen Aushang geben. Vielleicht wird dann alles klarer. Vielleicht kann die zweite Person, die morgen unsere Signalverarbeitungsvorlesung hält, das Ganze besser erleutern.

Ach ja, mit dem Freitag und der Signalverarbeitung gibt es auch noch irgendein seltsames Verfahren. So wie bisher verstanden, sind die ersten paar Male vier Vorlesungen und später nur noch deren zweie. Aber dann im Anschluss Übungen, was es zeitlich wieder streckt. Ich blicke gerade nicht durch.