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sebadorn | blog

Projekt 52, 16. Woche: Geheime Orte

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Projekt 52Das bisher schwierigste Thema für mich. Mir ist auch bis zuletzt nichts eingefallen. Dafür aber meiner Mutter. Dazu gleich mehr.

Was versteht man nun unter geheimen Orten? Eigentlich ganz klar. In der Ausbildung zur Erzieherin haben wir oft über geheime Orte von Kindern gesprochen, wo sie heute sind, wo wir uns damals gerne aufgehalten haben. Im Prinzip geht es also darum entweder nochmal in die eigene Kindheit oder in die Erinnerung der eigenen Kinder einzutauchen und herauszufinden, wo man sich früher gerne herumgetrieben hat, wovon Eltern nicht unbedingt wussten. Orte, die einen gewissen Reiz auf einen ausübten, die vielleicht etwas von einer geheimnisvollen Höhle oder etwas märchenhaftes hatten. Dieses Mal bin ich vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt.

Projekt 52: Geheime Orte

Wirklich viele oder klare Erinnerungen habe ich dazu nicht. Es handelt sich um einen beklebten Pamperskarton. Da habe ich mich wohl gerne reingehockt. Deckel druff und es war ein Versteck oder eben ein geheimer Ort. Das Teil war noch irgendwo im Keller. Rechts davon ein altes Foto, wie ich aus dem Karton hervorluge. Von meinen Locken ist auch nicht viel übrig geblieben.

Zwischendurch

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Wie bin ich bloß vorher ohne die Kategorie Ach, so kreuz und quer ausgekommen?

Heureka, ich bin mit Die Farbe Blau so gut wie fertig. Eigentlich fehlt nur noch die schriftliche Ausarbeitung. (Dezenter Hinweis an Kurskollegen nicht zu vergessen, dass am Montag, den 21.4., Abgabe ist. ;))

Heute noch mit Matze für die Sportprüfung geübt. Mittlerweile fühle ich mich von dem Thema leicht gedemütigt … ich weiß auch nicht. *Nörgel* Ich will endlich mit Badminton anfangen.

Ich habe immer noch keinen Geheimen Ort gefunden. Vielleicht, wenn ich die Interpretationsfreiheit noch ärger strapaziere. Spätestens Morgen gibt's ein Resultat zu begutachten.

In Deutsch lesen wir nun Buntschatten und Fledermäuse von Axel Brauns. Bin erst bei Seite 22, aber wenn der Stil beibehalten wird und der Inhalt nicht plötzlich abflacht, ist das ein verdammt tolles Werk.

Seit Freitag bin ich etwas krank. Ohne Nasenspray geht's mir dreckig – mit Nasenspray bin ich (fast) topfit. Schütte seither ACE-Saft, Vitamin C und Wasser in mich rein. Prost!

Völlig zusammenhangslos packe ich noch dieses Foto in den Eintrag:

Sebas Strohhut