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sebadorn | blog

Buchjournal-Schreibwettbewerb 2008

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Das Thema für den Buchjournal-Schreibwettbewerb 2008 lautet Spiel. Irgendetwas in der Kurzgeschichte soll mit dem Thema Spiel assoziiert werden können.

Ob es sich dabei um Spiele in der Literatur, auf der Bühne oder der Leinwand handelt, um Glücksspiele, Schauspiele, um Spielverderber, Spielsüchtige, Spielwütige, um Spielzüge, Spielzeuge oder auch Rollen- und Videospiele, bleibt Ihnen überlassen. Machen Sie Ihr Spiel.

Der Text darf maximal 10 000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) lang sein. Des Weiteren muss er unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Die Kurzgeschichte an schreibwettbewerb [ät] buchjournal.de schicken (Name und Adresse nicht vergessen). Einsendeschluss ist der 15. Mai 2008.

  1. Erstplatzierter
    Abdruck in der Herbstausgabe des Buchjournals (24. September 2008), Bücherscheck von 250 Euro.
  2. Zweit- und Drittplatzierter
    Bücherscheck von 150 Euro.

Die 20 besten Beiträge werden zudem ab 1. August 2008 auf buchjournal.de veröffentlicht.

Quelle: http://buchjournal.buchhandel.de/182835/

Da! Ein Brief, ein Brief!

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Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über das Englisch-Abi schreiben. Aber vergiss es! Denn ich habe diesen Brief erhalten!
Brief vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Lieber Herr Dorn,

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass die Jury des 25. Jungen Literaturforums Hessen – Thüringen 2007/2008 den von Ihnen eingesandten Text

– Karl –

für einen Preis ausgewählt hat und lade Sie hiermit auch im Namen des Thüringer Kultusministeriums herzlich ein zur

Preisverleihung

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! *räusper* *Luft hol* Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

Und ich hatte schon Bedenken, dass meine Einsendung nicht für ernst befunden wird. Warum? Naja, lest selbst.

Ernüchert oder ernüchternd?

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Ich brauche mal eben schnell etwas Hilfe. Es geht um einen Satz in der Geschichte, die ich im Rahmen des Wettbewerbes des jungen Literaturforums Hessen und Thüringen einschicken möchte. Der Satz lautet wie folgt:

Auf der Arbeit stellt er ernüchtert fest, dass der Aktenschrank immer noch keine Anstalten zeigt, den Kopierer zu fressen.

Nun die Frage: Stimmt der Satz mit „ernüchtert“ oder müsste es „ernüchternd“ heißen? Eine sonst praktische Methode, die Googlesuche, hat leider nicht geholfen. Die Suchtreffer für „ernüchtert feststellen“ und „ernüchternd feststellen“ sind in etwa gleich hoch und der Duden gibt dazu auch nichts her.

Dann noch etwas anderes: Wie ich sehe, sind die Besucherzahlen pro Tag leicht angestiegen. Über Kommentare meiner Besucher würde ich mich natürlich sehr freuen.

Wettbewerb des jLFHuT

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Die Abkürzung habe ich mir ausgedacht, ist somit nicht offiziell. Gemeint ist das junge Literaturforum Hessen und Thüringen, das vom 1. November 2007 bis 31. Januar 2008 einen Schreibwettbewerb ausschreibt. Eingeschickt werden können entweder drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte von höchstens drei Seiten.

Ich versuche es wieder. Mit der Zeit muss ich doch besser werden.
Testleser gesucht!

Wer hätte es gedacht, bei Wikipedia findet sich auch etwas.