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sebadorn | blog

Manga: Highschool of the Dead

Anime & Manga
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Highschool of the Dead

Die Story von Highschool of the Dead stammt von Daisuke Satou, künstlerisch umgesetzt wird sie von Shouji Satou (der sonst nur Hentai-Werke zeichnet Ôo). Die Serie richtet sich an Shounen und gehört den Genre Action, Horror, Mature und Ecchi an. Die Veröffentlichung begann im September 2006 und wird monatlich kapitelweise fortgesetzt. Was euch nach dem Lesen des Titels bestimmt schon klar war: Hier geht es um Zombies!

Die Geschichte setzt mitten im Geschehen ein und zeigt erst einmal die drastischen Ausmaße. Drei Schüler, darunter zwei der Hauptpersonen: Takashi und Rei, flüchten auf das Dach ihrer Schule und verbarikadieren sich dort. Das Konzept „aim for the head“ ist ihnen bereits bewusst. In einer Rückblende sieht man als nächstes, wie es zwei Stunden zuvor begann: Wie der erste Zombie die Epidemie zur Schule bringt, wie Panik ausbricht und was für egoistische Arschlöcher Menschen in Extremsituationen sein können. Und man erfährt auch, dass eine der nun auf dem Dach festsitzenden Personen vorher gebissen wurde.

Der Handlungsort bleibt nicht lange die Schule. Es bildet sich eine leicht klischeehafte Gruppe, die sich nach draußen zu einem Bus durchkämpft und so entkommt. Die Gruppe besteht aus: Takashi (Anführer), Rei, Saeko (Schwertkämpferin), Saya (Genie), Kohta (Waffennarr) und Shizuka (Krankenschwester). Aber was bedeutet schon „entkommen“?


Highschool of the Dead


The World is destroyed in a single day, I get together with a group of people I hardly know and am forced to fight, and now I'm stuck doing all this heroic-looking crap.

Ich schmeiße hier recht großzügig mit dem Begriff „Zombies“ um mich, im Manga werden die Infizierten jedoch nur als „Them“ (inklusive Anführungszeichen) referenziert. Darüber wird später sogar ein Gespräch geführt, was für einen Augenblick eine nicht erwartete Tiefe hineinbringt. Das Entfremden des Feindes, damit das Töten leichter fällt. Auch gefallen hat mir die Idee, einen bestimmten Typ von Leuten einzubringen, der mir in noch keiner ähnlichen Geschichte aufgefallen wäre. Leute vom Schlag „Hört-auf-zu-töten-wenn-wir-vernünftig-mit-ihnen-reden-lässt-es-sich-bestimmt-lösen“. Das sagen sie auch nur, solange sie ihn Sicherheit sind. Was nie lange währt.

Sehr schön: Die Charaktere sind nicht flach. Zwar steckt jeder in einer gewissen klischeehaften Rolle, hat aber seine eigene Vergangenheit, Erfahrungen und seinen eigenen Charme. Und vor allem: Ihre Persönlichkeit entwickelt sich! Man möchte keinen mehr aus der Gruppe wegdenken.

Eine kleine emotionale Grausamkeit findet sich am Ende jedes Bandes. Auf der letzten Seite sind Ausschnitte, die verschiedene Personen zeigen, wie sie vor dem Ausbruch lebten, nun aber tot/untot sind oder unter schlimmen Bedingungen ums Überleben kämpfen. Eine gute Idee, die dem Feindbild „Them“ wieder das Menschliche zurückgibt und vor Augen führt, wie gut es einem doch eigentlich ging.

Genre Ecchi ist drin. Jedoch nie im Zusammenhang mit Zombies. Das halte ich für wichtig, mal ausdrücklich zu sagen. Keine Abartigkeiten in diese Richtung. Nur weibliche Charaktere, die alle unter Schulterschmerzen leiden müssten.

Viele Referenzen zu anderen Werken tauchen auf, meist im Kapitelnamen (Alice in Dead land, Guns N’DEAD’s), doch auch andersweitig. Ich war doch überrascht, als da plötzlich Shaun aus Shaun of the Dead mit seinem Cricketschläger an der Tankstelle stand.

Highschool of the Dead ist eine Empfehlung für jeden jungen, männlichen Erwachsenen, der gerade eine Zombie-Phase durchmacht. Tiefe philosophische Ansätze und komplizierte Beziehungen gibt es nicht; nur grandios umgesetzte Actionszenen mit – das als Warnung – einem hohen Grad an Gewaltdarstellung. FSK 18 entspräche das vermutlich. In Deutschland wurde die Serie ohnehin noch nicht lizensiert.


Highschool of the Dead


Quellen: Baka-Updates, Wikipedia.

:zombie:

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Zombie Smiley
Und irgendwann mach ich es noch mal besser und animiert.

(Neue selbsgepixelte Smilies. Voll kommentarfähig. Jedoch nicht mehr neben dem Textfeld gelistet. Selbstentdecken macht viel mehr Spaß. :fine:)

Nerdcore (Blogs I Love – Part 4)

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Nerdcore

This Blog About Very Cool Stuff. Und so.

Nerdcore beschäftigt sich mit allem, was irgendwie retro, blutig, kreativ-ungewöhnlich oder technisch-ungewöhnlich ist. Gebloggt wird, was Zombies, Comic-Charaktere oder Sci-Fi-Elemente enthält. Zudem weist der Aturo René auf Entwicklungen in der (oder gegen die) Musikindustrie, bescheuerte Produkte und seltsame Spots hin.

Nerdcore: nerdcore.de

„Nicht das Fenster öffnen!“ – „Bluuut!“

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Mücken werden doch vom Licht angezogen? Darum hat es fatale Folgen, wenn man abends lüftet und dabei die Lampe anhat. Wenn nun aber das Fenster zu ist, man aber noch im Raum arbeitet – Kleben die Mistviecher dann nicht draußen an der Scheibe? Starren nach Innen, fliegen gegen das Fenster, trommeln ans Glas und schreien lechzend nach deinem Blut!

Müsst ihr jetzt auch an Szenen aus Zombiefilmen denken? Die letzten Überlebenden hocken im Einkaufszentrum und überall an Fenster und Türen sammeln sich die Untoten und versuchen das Glas zu sprengen.

Nein, ich mag keine Mücken. Gestern Abend habe ich so ein Riesenvieh erledigt. Ich habe schon fest damit gerechnet, dass sie gleich einen Bleistift packt und auf mich losgeht. Oo

Vier nützliche Open-Source-Programme

Informatics
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Der Titel sagt es, so here we go:

The Gimp

Das „GNU Image Manipulation Programm“ dürfte das mit Abstand bekannteste kostenlose Bildbearbeitungsprogramm sein. Ich bezweifel zwar, dass es mit Photoshop Schritt halten kann, aber dafür kostet es auch keine 1000€. Nachdem ich mich erst einmal an das frei gelöste Interface gewöhnt habe, will ich es gar nicht mehr missen. Durch PlugIns und Skripte ist Gimp zudem noch erweiterbar, jedoch unter uns gesagt, die meisten Erweiterungen sind ziemlich überflüssig. Aber es gibt auch PSPI, ein PlugIn, das es ermöglicht, Photoshop-PlugIns, welche im .8bf-Format vorliegen, zu nutzen. Und dazu gleich eine Empfehlung: Die FreePlugins-Sammlung von Flaming Pear, ganz besonders „Zombie“ zaubert einen tollen Effekt.
Gimp-Benutzeroberfläche

Website des Gimp: http://www.gimp.org/

Notepad++

Notepad++ zeigte mir die engelsgleiche Gestalt des Syntax-Highlighting. Und dabei wird so ziemlich alles unterstützt, was man gebrauchen kann: (X)HTML, Actionscript, CSS, JS, PHP, SQL, XML, natürlich auch normaler Text und noch einiges mehr. Dabei kann man mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet haben und übergreifend in allen Dokumenten z.B. ein bestimmtes Wort ersetzen lassen.

Website zu Notepad++: http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm

Scribus

Während meinem Praktikum in der 12. Stufe habe ich mit QuarkXPress gearbeitet und dadurch das Desktop Publishing kennengelernt. Nun hat QuarkXPress aber einen mit Photoshop vergleichbaren Preis und ich habe mich auf die Suche nach einer (Open Source) Alternative gemacht. Wo bin ich gelandet? Richtig, bei Scribus. Vor der Installation des eigentlichen Programmes muss man allerdings erst noch Ghostscript installieren, dabei bricht man sich aber auch keinen Zacken aus der Krone. Scribus gibt es mittlerweile auch schon in Version 1.3.4, allerdings nur als „devel“ — in der Entwicklung befindlich. Macht mir aber nichts, es funktioniert trotzdem recht gut, bis auf kleine Probleme in der Druckvorschau und gelegentliche Ruckler.

Website zu Scribus: http://www.scribus.net/

OpenOffice

Ganz ehrlich: Microsoft Office 2007 wäre mir lieber und ich spiele auch mit Kaufgedanken. Aber vorerst nutze ich OpenOffice, wo so ziemlich alles drinne ist, was in ein Büropaket reingehört: Text- und Tabellenverarbeitung, Datenbank, Präsentationen und noch etwas anderes. Nur nicht so qualitativ hochwertig wie Office '07. Dafür haben die Entwickler mitgedacht und so ist es möglich, Dateiformate anderer Programme zu öffnen und auch in solchen abzuspeichern, wie z.B. .csv, .doc, .ppt, .xls, .xml. Des Weiteren bietet es die Möglichkeit, das Dokument als PDF zu exportieren.

Die Website des OpenOffice: http://www.openoffice.org/

Diese Viere wollte ich mal eben vorstellen. Ein paar andere seien aber auch noch erwähnt: