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Remove intro/outro from an MP3 without re-encoding

InformatikMusik
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I have this podcast I listen to repeatedly. But most episodes have an intro and outro part before the actual episode, which gets quite annoying. One possibility is, of course, to just use an audio editor like Audacity, cut the unwanted parts, and save the file. But this would result in the MP3 being re-encoded and losing in quality. This shouldn't be necessary since I only want to cut off some data, right?

The tool for the job is mp3splt. I wrote this little bash script:

#!/usr/bin/env bash

F_IN=$1
F_OUT=${F_IN%.mp3}
START=$2
END=EOF-$3
OUT_DIR=./nointro

# Split at "-".
FILE_SPLIT=(${F_IN//-/ })

# Remove "_" and " " characters.
TRACK=${FILE_SPLIT[0]//_/}
TRACK=${TRACK// /}

mp3splt -f -d "$OUT_DIR" "$F_IN" "$START" "$END" -o "$F_OUT"
eyeD3 --track=$TRACK "$OUT_DIR/$F_IN"

Example: ./shorten.sh 26-FacelessOldWoman.mp3 1.18 1.15.5

First, the track number will be extracted from the file name. In my case, the number is always at the beginning and separated by a minus from the title. So we split the string and remove some unwanted characters (whitespace, underscore).

In the example, the first 1min 18sec will be removed and the last 1min 15.5sec. The resulting MP3 will be saved with the same name in the directory set in OUT_DIR.

Most id3 tags will be kept – including the embedded cover –, but the track number will be overwritten by mp3splt. That is why I extracted the track number from the file name before. Now I can set it again with eyeD3.

Done.

Anime: The Place Promised In Our Early Days

Anime & Manga
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The Place Promised In Our early Days

The Place Promised In Our Early Days (jp: Kumo no Muk?, Yakusoku no Basho) gehört den Genre Drama, Romance und Sci-Fi an. Der Film ist 91 Minuten lang, wurde von Makoto Shinkai produziert und gewann fünf Awards. Andere Werke von Shinkai sind Voices Of A Distant Star (jp: Hoshi no Koe) und 5cm Per Second (jp: Byousoku 5 Centimeter).

One of the things that we admired was our classmate, Sayuri Sawatari. And the other was that enormous tower that rose beyond the border across the Tsuyaru Strait.

Hiroki und Tayura sind noch Schüler und arbeiten nebenher in einer kleinen Waffenfabrik, in der geradezu eine familiäre Atmosphäre herrscht. Von ihrem Chef erhalten sie benötigte Bauteile, um an ihrem Flugzeug zu arbeiten. Einst fanden die beiden einen abgestürzten, militärischen Flugapparat und statt dies zu melden, versteckten sie ihn in einer alten Lagerhalle weit außerhalb der Stadt. Nun sind sie drauf und dran die Bella Ciel zu reparieren, um damit zu fliegen. Ziel ist der geheimnisvolle, kilometerhohe Turm im Nordteil Japans, der stets und überall in der Ferne aufragt. Zu den Beiden stößt noch ihre Mitschülerin Sayuri, in die sich Hiroki verliebt. Die Drei legen ein Versprechen ab, zusammen zum Turm zu fliegen. Doch bevor überhaupt die Bella Ciel fertiggestellt wird, verschwindet Sayuri spurlos. An dieser Stelle gibt es einen Schnitt und die Story setzt drei Jahre später wieder ein.

The Place Promised In Our Early Days hebt sich mit einer grandiosen Optik von anderen Animes ab. Diese Stärke braucht der Film auch, denn aus der Story wurde leider nicht alles herausgeholt, was möglich gewesen wäre. Der Fokus ist zu sehr auf Sayuri und ihre Verbindung zum Turm gerichtet, jegliche Beziehungen zwischen den Charakteren verblassen daneben ein wenig.

Auf das Werk aufmerksam geworden bin ich durch das schöne Ending Theme Kimi no Koe. Musik wird perfekt eingesetzt, um die Szenen zu untermalen; meist ruhig und langsam, gespielt auf Violine und Klavier. Überhaupt ist es die Violine, die dem Zuschauer mit die emotionalsten Momente schenkt. Der Anime ist zu empfehlen.


Hiroki mit dem Turm im Hintergrund

Sayuri

Hiroki und Tayura in der Bahn