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Android file transfer over MTP is a nightmare

Informatik
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It was bad before, but after the upgrade to Ubuntu 16.04 – which may or may not be related, it probably is – it went from bad to downright painful. Connecting device and PC works fine. What does not is …

  • It is slow. Opening the SD card directory with my music takes several seconds.
  • After deleting files the amount of available space is not updated. I free space for new files but get a warning telling me there isn't enough free space. At least I have the option to try and copy the files anyway, ignoring the warning.
  • The new problem: After just one transfer, I cannot access the device per MTP anymore. No content is listed for the music directory anymore. Seemingly trying to load the contents it ultimately fails to do so. Unplugging does not help. Restarting the PC does not help. Restarting the device does not help. Using a different PC with macOS does not help. What helps is … using the Android file manager and deleting a file. Something is seriously broken here.

In early Android versions the device was mounted as USB mass storage. Those were the good, old days. At least they had understandable reasons for replacing it.

Nautilus FTP

An alternative to using MTP is FTP. I used the app FTPServer to start an FTP server on my device while connected to my home WiFi. In the FTPServer settings I chose wlan0 as standard interface and pointed the server root to the directory /mnt/extSdCard. Now I can use FileZilla or Nautilus (see image above) to connect to the server from my PC. The transfer speed is of course a little limited, but the file transfer itself? – works just fine.

While I'm happy to have found a good alternative to the nightmare that is MTP, I find this whole situation quite ridiculous. At some point I'd like to upgrade from my Galaxy S3. While I'm not considering iOS or Windows Phone, I'm also disappointed of Android. Hopefully the Ubuntu phones take of.

Sublime Text 3 portable unter Linux

Informatik
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Sublime Text ist derzeit der Editor meiner Wahl, zusammen mit einigen Zusatz-Paketen. Installiert habe ich ihn über das Web Upd8 PPA. Das ist allerdings hinderlich, wenn man ihn auch als normalen Text-Editor zum spontanen Bearbeiten verwenden möchte. In dem Fall springt immer das zuletzt geöffnete Projekt mit auf. Eine Extra-Installation wäre hier praktisch.

  1. Lade Sublime Text 3 als tarball herunter.
  2. Entpacke das Archiv nach ~/.st3_portable. (Name egal.)
  3. Erstelle in dem Verzeichnis einen Ordner namens Data. (Wichtig!)

Das reicht schon, um auf eine portable Version umzustellen. Für die Verwendung als Gelegenheits-Text-Editor steht aber noch ein wenig mehr an. So soll, wenn eine Datei geöffnet wird, auch das zugehörige Verzeichnis in der Sidebar angezeigt werden. Dafür erstellt man sich ein kleines Bash-Skript ~/.st3_portable/st3_p.sh:

#!/bin/bash
cd ~/.st3_portable/
FOLDER=$(dirname "$1")
./sublime_text "$FOLDER" "$1"

Das Argument $1 ist die zu öffnende Datei. Im letzten Schritt muss nun noch eine .desktop-Datei angelegt werden. Erstelle eine Datei ~/.local/share/applications/st3-portable.desktop mit dem Inhalt:

[Desktop Entry]
Version=1.0
Type=Application
Name=Sublime Text 3 (portable)
Comment=Sophisticated text editor for code, markup and prose
Exec=/home/seba/.st3_portable/st3_p.sh %F
Terminal=false
MimeType=text/plain;
Icon=sublime-text
Categories=TextEditor;Development;Utility;
StartupNotify=true

X-Desktop-File-Install-Version=0.21

Anstatt /home/seba/ sollte da natürlich der eigene Benutzername stehen. Relative Pfadangaben bzw. ~/ funktionieren hier nicht. Ist die Datei gespeichert, sollten sich Dateien nun per Rechtsklick › Öffnen mit › Sublime Text 3 (portable) öffnen lassen.

Mit dem Upgrade zu Ubuntu 14.04 hätte ich noch warten sollen

Informatik
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Da meine Masterarbeit abgeschlossen ist, habe ich gestern das Upgrade von Ubuntu 13.10 auf 14.04 gewagt. Zwar gab es keine kritischen Probleme, aber doch einige Ärgernisse – wovon sich die meisten mit Recherche und Herumprobieren beheben ließen.

Konflikt zwischen Wine und NVIDIA-OpenCL

Es macht keinen Sinn, aber scheinbar hat jemand in den Paket-Abhängigkeiten gepfuscht oder sonst irgendetwas. Wollte man wine installieren, musste nvidia-libopencl1-331 deinstalliert werden und vice versa. Ich brauche beide Pakete. Wie sich herausstellte, lässt sich Wine 1.7 aber installieren.

Dafür fügt man das Wine Team PPA zu seinen Softwarequellen hinzu und kann dann wine1.7 installieren. Daraufhin lässt sich auch playonlinux installieren.

Sollte /usr/lib/libOpenCL.so dann immer noch fehlen, muss wahrscheinlich nur ein Symlink nachgetragen werden:

sudo ln -s /usr/lib/i386-linux-gnu/libnvidia-opencl.so.1 /usr/lib/libOpenCL.so

Fallout 3 läuft nicht mehr unter Wine

Ein leider noch ungelöstes Problem. Vor dem Upgrade lief Fallout 3 unter Wine ziemlich gut – nicht perfekt, aber ziemlich gut. Jetzt öffnet sich nur noch ein inhaltsloses Fenster. Eine Neu-Installation hat nicht geholfen. Mit Debugging bin ich auch noch nicht weit gekommen, da in den Logs kein eindeutiger Fehler zu finden ist. Wer Tipps hat, ich wäre dankbar. Vielleicht tauchen ja demnächst Leidensgenossen auf appdb.winehq.org auf.

[Update 2014-05-18]: Wine 1.7.19 ist erschienen und behebt genau dieses Problem (siehe Changelog).

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Zusatzstory zum Grafiktreiber-Drama: Broken pipe

Informatik
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Could not write bytes: Broken pipe

So geschehen nach dem Wechsel vom Nouveau-Treiber zum aktuellen NVIDIA-Treiber. Direkt nach Auswahl des Betriebssystems im Boot-Menü war der Bildschirm schwarz und darauf stand nur „Could not write bytes: Broken pipe“. Ich habe schon den Rest des Tages für eine Neuinstallation und -einrichtung draufgehen sehen.

Dazu kam es nicht. Dank einer panisch eingeworfenen Live-CD konnte ich am einzigen Datei­ort nachschauen, von dem ich weiß, dass er mit dem Grafiktreiber zu tun hat: /etc/X11/. Da lag dann auch meine alte xorg.conf in der dick und fett stand Driver "nouveau"

Datei gelöscht. Neugestartet. Geht wieder. Ich liebe Live-CDs.

Die System-Upgrade-Odyssee ODER Ringkampf mit einem Schuppentier

Informatik
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Pangolin

Vor ein paar Wochen hielt ich es für eine gute Idee, nun doch einmal mein Ubuntu-Betriebs­system zu aktualisieren. Während bei mir noch Natty Narwhal (11.04) lief, war bereits Precise Pangolin (12.04) im Umlauf. Mein Ziel war es also – ohne völlige Neuinstallation –, von Natty auf Oneiric auf Precise zu aktualisieren. So nahm das Unheil seinen Lauf.

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