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sebadorn | blog

Klausurphase – 3/6

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Mr. Monocle-Calculator. You cannot tell what he thinks. But I guess he disagrees.
Mr. Monocle-Calculator is intimidating you.

Montag stand Lineare Algebra auf dem Programm. Ich ging zuversichtlich hinein und hatte beim Verlassen berechtigte Bedenken, knapp nicht bestanden zu haben. Wie einige andere auch. Seit gestern sind schon die Noten bekannt. Für Sorgen wegen „knapp nicht bestanden“ bin ich mit 2.0 ja gerade nochmal so davongekommen. Wie einige andere auch.

Und heute – war das heute? herrje, mein Zeitgefühl geht flöten – war BWL an der Reihe. Zugelassen: Taschenrechner und zweiseitiger, handschriftlicher Spickzettel. Leider stand für zwei von den fünf Aufgaben nichts Passendes drauf. Aber wenn der Professor mir die Punkte gibt, wie ich sie mir geben würde, dann habe ich mehr als die Hälfte und alles ist gut.

Klausurenphase – 1/6

Studenthood
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Auch Fetthenne genannt. Als vorhin ein Vogel vorbeihüpfte, haben die Tentakel ihn sich gekrallt. Später muss ich noch die Knochenreste wegräumen.
Picture unrelated (Tentakel-Pflanze from Outer Space)

Letzte Woche Montag war der sogenannte Onlinetest in Proggen2 (die faule Abkürzung für „Programmieren 2“). Dabei hat jeder Teilnehmer 90 Minuten Zeit die gegebenen Aufgaben zu bearbeiten – will heißen: Am Rechner in Java zu coden. Wir sollten ein Programm mit grafischer Oberfläche schreiben, das ein bis zehn Kreise im Fenster hinundherdotzen lässt (Threads und AWT). Billardtisch von oben gesehen, zur besseren Vorstellung. War vorher sehr nervös mit leichtem Magendrücken, lief aber fast wie im Schnürchen.

Gestern ging dann die schriftliche Klausur in Proggen2 über die Bühne. Dicker Aufgabenkatalog, Fehler gemacht und zwei Aufgaben nicht beantworten können. A-B-E-R das macht ja nichts, weil es einen 10-Punkte-Puffer gibt und es so viele Aufgaben waren. Bestanden, behaupte ich.

Blog posts sind in nächster Zeit wohl eher eine Rarität. Obwohl ich noch mindestens drei Serien, einen Film und eine Software habe, zu denen ich etwas schreiben möchte. Dummerweise habe ich mir auch in den Kopf gesetzt, mein CMS endlich wieder in Angriff zu nehmen.

„Wir müssen mal mit Lernen anfangen“

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LERNEN! Picture related: Mathe-Skript

Ist es denn schon wieder so weit? Das Semester neigt sich dem Ende – nur noch eine Woche Vorlesungen – und die Klausuren werfen ihre Schritten voraus. Ich spüre bereits eine Anspannung in der Luft; besonders bei Erwähnung der Begriffe „Mathe“ oder „Algorithmen und Datenstrukturen“ zuckt doch der ein oder andere innerlich zusammen.

Ja denn, Montag kommt der Online-Test in Programmieren 2, bedeutet: Neunzig Minuten um am Rechner eine Aufgabe zu bearbeiten, die in Java gecodet wird und Gerüchten zufolge sich um AWT (GUI) dreht.

Dann wird der Rattenschwanz an schriftlichem Krempel hinter mich gebracht, als da wären: Programmieren 2, Lineare Algebra, Grundlagen BWL, Einführung Recht, Auszeichnungssprachen, Algorithmen und Datenstrukturen. Der Schwierigkeitsgrad verteilt sich dabei auf die Stufen Läuft, Wenn-Ich-Lerne-Geht-Das und FFFFFUUUUUCCCCKKKK-Ja-Okay.

Als allerletztes präsentieren wir in Gestaltung elektronischer Medien was wir das Semester über erarbeitet haben (sollten) und geben zusätzlich zwei Booklets mit Dokumentationen unserer Arbeit ab (die bis dahin hoffentlich fachgerecht erstellt wurden). Ach ja, gute Vorsätze *hust*.

Ende: Am 27. Juli um 16 Uhr.

Plakatwettbewerb: Junge Gestalter für junge Autoren

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Das Junge Literaturforum schreibt einen Plakatwettbewerb für seinen Schreibwettbewerb aus. Anbei die E-Mail. Hervorhebungen von mir. Für Ansprechpartner siehe Landesportal Hessen.


Wiesbaden / Erfurt – Die hessische Wissenschafts- und Kunstministerin Eva Kühne-Hörmann und der Thüringische Kultusminister Bernward Müller suchen junge Grafiktalente an den Schulen und Hochschulen ihrer beiden Bundesländer: Sie loben einen Wettbewerb aus für die grafische Gestaltung der Ausschreibung des alljährlichen Literaturwettbewerbs „Junges Literaturforum Hessen-Thüringen“.

„Damit wollen wir das ,Junge Literaturforum Hessen-Thüringen’ noch bekannter machen“, sagte Ministerin Kühne-Hörmann. „Die rege Teilnahme junger Autorinnen und Autoren zeigt, wie beliebt dieser Literaturwettbewerb schon ist. Sie dokumentiert auch, wie stark selbst im Zeitalter elektronischer Medien doch das Bedürfnis ist, sich schreibend mit Erfahrungen und Erlebnissen auseinanderzusetzen.“

Seit 1984 gibt es das Literaturforum, bei dem junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren aufgerufen werden, sich mit selbst verfassten Gedichten oder einer Kurzgeschichte zu beteiligen. Geworben wird vor allem mit jeweils 5.000 Plakaten und 50.000 Postkarten in Hessen und Thüringen. Das seit mehreren Jahren benutzte Plakat wurde einst auch in einem Wettbewerb von einer Studentin entworfen.

Für den Wettbewerb 2009/2010 sollen Plakat und Postkarte nun erneuert werden. Kunstbegeisterte junge Leute an hessischen und thüringischen Schulen und Hochschulen können bis 15. August 2009 ihre Entwürfe an die beiden Ministerien senden. Eine Fachjury aus beiden Bundesländern trifft die Auswahl. Der Gestalter oder die Gestalterin des Sieger-Entwurfes wird zur nächsten Preisverleihung des Literaturforums im Mai 2010 eingeladen und erhält ein Preisgeld von 500 Euro.

Der Umgang mit Eclipse

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Mein Handwerkszeug in ADS und Proggen. Es ist ganz gut, wenn man ein paar Kniffe kennt, denn Eclipse kann einem viel Arbeit abnehmen.


Strg+1

Eclipse Strg+1

Anbetungswürdig. Da ist schon wieder eine böse, rote Schlange irgendwo. Draufklicken und Strg+1 drücken. Ihr erhaltet eine Liste mit möglichen Aktionen zum Beheben, die Eclipse dann auch automatisch durchführt.


Strg+2, R

Eclipse Strg+2, R

Riesige Methode, zwanzigmal die Variable blubb verwendet und jetzt wollt ihr sie sinnvoller benennen? Oder der Methodenname foobar() gibt Rätsel auf? Mit diesem Kniff könnt ihr vor euren Kumpels angeben: Namen markieren und Strg+2 gefolgt von R drücken. Der Variablenname wird in der gesamten Methode und der Methodenname in der gesamten Klasse geändert. Zum Bestätigen Enter drücken. Auch als Partytrick geeignet.


Strg+Leertaste

Eclipse Strg+Leertaste

Vervollständigung. Beispielsweise schreibt man syso, drückt Strg+Leertaste und erhält System.out.println();. Oder für for erhält man Möglichkeiten eine for()-Schleife zu bauen. Für uns faule Informatiker doch genau das Richtige.


Strg+Shift+L

Eclipse Strg+Shift+L

Was Eclipse sonst noch an Shortcuts anzubieten hat, erfährt man durch die Kombi Strg+Shift+L. Ein Shortcut für eine Shortcut-Liste.


Syntax-Highlighting anpassen

Eclipse Syntax-Highlighting anpassen

Die Standard-Farbgebung ist etwas mau. Wer es bunter treiben will, kann sich das einstellen. Zu finden unter Window -> Preferences… und im neuen Fenster unter Java -> Editor -> Syntax Coloring. Ein paar wenige Änderungen können bereits für bessere Orientierung sorgen.


Import

Eclipse Import

Ordner anklicken, wo die Datei hinein soll und dann File -> Import, im neuen Fenster General -> File System, weiterklicken und über Browse den Quellordner wählen. Der Rest ist selbsterklärend. Und ja, Drag&Drop geht meistens auch, ist aber „böse“. Wie dem auch sei.


Debuggen

Eclipse Breakpoint setzen

Setze einen Breakpoint, bis zu dem durchgelaufen werden soll und ab dem du dann das Tempo vorgibst. Dafür rechtsklickst du im Fenster mit dem Code ganz links auf den Rand und wählst Toggle Breakpoint. Ein blauer Punkt wird gesetzt. Unter Run -> Debug geht es los. Die Ansicht wechselt dafür automatisch.

Eclipse Debugger

F5: Schritt für Schritt. Methoden werden beim Ausführen betreten.
F6: Schritt für Schritt. Methoden werden nicht im Detail durchlaufen.
F7: Die aktuelle Methode fertig ausführen und verlassen.
F8: Zum nächsten Breakpoint springen.


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