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Laughter Song – Piano-Cover

Musik
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Pinkie Pie

Nach mehreren Tagen Proben und einige Versuche später habe ich endlich eine Aufnahme, die ich gut genug finde. Yep, ist auch wieder ein wenig leise. Ich bekomme das schon noch raus. OGG-Direktlink (2,1 MB).

In chronologischer Reihenfolge:

  1. Daniel Ingram komponiert den Laughter Song für MLP:FiM.
  2. David Larsen schreibt eine reine Piano-Variante: Pinkie Pie’s No fear Song.
  3. Dessen MIDI wandelt sociomaladaptivist zu Klaviernoten.

Die Grafik ist ein Wallpaper von MegaSweet.

10-Bit-Videos unter Ubuntu abspielen (Ich will doch nur Anime schauen!)

Anime & MangaInformatik
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10-Bit mit Artifakten

Eine neue Ära bricht in der Fansub-Szene an. Videos werden nun mit 10-Bit Farbtiefe en­kodiert im Gegen­satz zu den sonst üblichen 8-Bit. Dies führt zu dem Vorteil, dass die Dateien kleiner werden, bei gleich­bleibender – oder gar besserer, hört man munkeln – Qualität. Dafür wird es nicht von jeder Hardware unterstützt. Was PCs betrifft, sollte in den allermeisten Fällen ein Update der Codecs reichen. Windowsler können sich den aktuellen CCCP aufspielen und Linuxer … da sollte der Support in den verschiedenen Programmen auch vorhanden sein.

Leider war es dann doch nicht so simpel. Zwar ließen sich die MKVs abspielen, aber waren durchzogen von Artefakten und falschen Farben. Okay, die falschen Farben sahen teilweise recht hübsch aus, wie Minecrafts neues Belichtungsmodell, wo jetzt alles so schönes ambient­es Licht wirft. Dennoch! So konnte es nicht bleiben! Die Lösungssuche führte mich auf einen Weg aus einer kuriosen Mischung aus Frustation und Spaß.

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Ich habe mir endlich das benötigte Kabel gekauft

InformatikMusik
7

Verbindung von Piano und PC

Not Tomorrow aus dem Spiel Silent Hill. Klaviernoten gibt es in der Video-Beschreibung von sosogood. Wow, trotz gleicher Noten klingen wir doch ganz schön verschieden. Ach, und falls die Wiedergabe im Browser versagt: Hier ist die OGG-Datei (4,1 MB).

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HTML5: Zeichnen auf Canvas

Informatik
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Screenshot Canvas-Test

Da ich es unter Umständen nochmal brauchen werde, habe ich mich mit dem HTML5-Element canvas beschäftigt und wie man mit Javascript darauf arbeitet. Um ein wenig die Motivation daran zu heben, beschloss ich, wieder etwas zu zeichen – wie damals Kyubey mit CSS.

Die Canvas-Demo sollte in jedem aktuellen Browser bei aktiviertem Javascript funktionieren.

Wer auch daran Interesse hat den Umgang mit Canvas zu lernen, dem seien Dive Into HTML5 und das Mozilla Developer Network nahegelegt.

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Occasional Review of Strange Manga #14: I Am a Hero

Anime & Manga
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I Am a Hero

Vorweg ein Hinweis, was mir nach Verfassen des Artikels auffiel: Das hier ist gar kein Review, sondern eine Charakterisation der Hauptfigur geworden. Sehr spoilerfrei allerdings.

Protagonist Hideo ist 35 Jahre alt und arbeitet als Assistent für einen Manga-Zeichner. Für sehr kurze Zeit hatte er selbst auch einen veröffentlichten Manga und versucht nun, seinen Weg zurück in die Publikation zu finden – ein schweres Unterfangen. Die vorrangigste Kritik an seinen Entwürfen ist, dass die Hauptfigur sich nicht wie eine Hauptfigur anfühlt. Genau hier beginnt die Faszination von I Am a Hero.

Nach ein paar Kapiteln, in denen der Leser Hideo und sein Umfeld kennen lernt, wird langsam der Vorhang für die eigentliche Geschichte aufgezogen. Wir begleiten ihn bei seiner Flucht durch ein aufwallendes Zombie-Mayhem. Yep, an diesem Punkt sind wir nun also: Zombie-Horror und explizite Gewaltdarstellung. Gewalt wird aber nicht wie im Blutrausch gefeiert und ausgekostet, sondern ist notwendiger Bestandteil der Handlung um den Irsinn und Ernst der Lage verständlich zu machen.

Dabei ist Hideo keine Person, mit der man sich als Leser identifizieren möchte. Er ist kein offensichtlicher Held. Im Gegenteil: Er wirkt körperlich schwach, ist mental oft mit der Situation überfordert und springt nicht dazwischen, wenn um ihn herum Menschen sterben. Er versucht sich einzureden ein Held zu sein und dann auch so zu handeln, aber beim ersten Blick sieht man schon, dass er kein Held ist und er sich noch lange auf diese Weise selbst belügen muss, bis es vielleicht doch einmal Wahrheit wird. Mit so einem Protagonisten, der kaum besser als Nebencharakter xy ist, möchte man sich nicht identifizieren. Aber hier liegt das Problem des Lesers: Es sollte ihm klar sein, dass er dieser Figur entspricht. Er wäre in dieser Situation auch kein Held; er wäre wie Hideo. Vielleicht aus diesem Grund ist man beim nächsten Kapitel dann auch ein klein wenig stolz auf ihn, wenn er immer noch lebt und seine Beine ihn weiter durch den Wahnsinn tragen.