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sebadorn | blog

Monthly Review of Strange Manga #12

Anime & Manga
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Legend of Koizumi

In der Welt von The Legend of Koizumi (Mudazumo Naki Kaikaku) sind Politik und Mahjong eng verstrickt. Hauptgestalt ist der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi, wie er in aufreibenden Spielen gegen Führer anderer Länder kämpft. Dabei gilt der scheinbar akzeptierte Grundsatz: Betrügen ohne aufzufallen ist okay. Es ist auch okay, wenn man auffällt, es aber spektakulär genug umsetzt; sich dabei zum Beispiel bald selbst einäschert.

Zu den ersten Gegnern gehören: George W. Bush, „Papa“ Bush Senior, Kim Jong-Il und ein ziemlich cooler Putin. Doch ist das alles nichts weiter als ein Auftakt zu einer wahren Bedrohung, die sich jahrelang auf dem Mond eine Basis aufgebaut hat und nun zurückkehrt:

Legend of Koizumi

Ach ja, Papst Ratzinger als Mahjong-Überkämpfer ist auch dabei.

Ich habe von Mahjong keine Ahnung und das braucht man bei The Legend of Koizumi auch nicht. Hier geht es um den Oha-Effekt, wenn wieder eine aktuelle politische Gestalt auftaucht und eine fiktive Mahjong-Attacke herausbrüllt: Siberian Express! Blitzkrieg! Rising Sun!

Am Anfang des 5. Semesters

Studenthood
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Ein neues Semester mit einem freitags gegen 5 Uhr weckenden Wecker, was wenig amüsant ist – im Vergleich zum 1. Semester, wo ich diesen Käse unverständlicherweise drei Mal die Woche mitgemacht habe, jedoch eigentlich akzeptabel; ich beschwere mich aber trotzdem. Doch bei einer Vorlesung ohne Anwesenheitspflicht findet sich ohnehin ein wenig Spielraum.

Erstmalig im Studium gab es neben der Wahl der Gruppe (wann findet der Kurs statt) auch die Wahl des Themas selbst. Ohne Garantie auf die Wunschangaben, aber gut ging es allemal und dies waren meine erhaltenen Erstwahlen: Mobile Computing, Fachseminar „Das Innere einer Game-Engine“ und C++. Keine Wahl ließ man uns bei den Fächern eGovernment und Betriebssysteme und Rechenarchitektur.

Danach ist es nur noch ein Semester mit Betriebspraktikum und Bachelor-Thesis. In diesem Sinne muss ich mich nun allmählich auf Suche begeben.

In der Einführungsveranstaltung am Montag wurde auch der Gewinner des Softwaretechnik­projekts (das Spiel mit den Waschbären) bekanntgegeben und mit dem Jöndhard Biffel Softwaretechnik-Wanderpreis bedacht. Meine Gruppe hat es leider nicht geschafft, erhielt neben einer weiteren Gruppe jedoch eine Waschbärstoffhandpuppe für – in unserem Fall – eine sehr gute Organisation.

Eine Auswertung von „Was hatte ich mir für die Semesterferien vorgenommen“ und „Was habe ich geschafft“ fällt eher mies aus. Lernen für eine Nachholklausur: Von 12 PDFs gerade mal 1 PDF gelernt. Alle ein bis zwei Wochen ein neues Pianostück lernen: 1 kurzes Lied gelernt. (Eigentlich sogar zwei, aber „Play him off, Keyboard Cat“ mitzuzählen wäre albern.) Weiter Japanisch lernen: Hiragana und Katakana einigermaßen verinnerlicht. Am CMS arbeiten: Okay, immerhin hier gab es Fortschritte.

Shiki OP: Kuchizuke von BUCK-TICK

Anime & MangaMusic
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Auf dem Blog drehen sich die Zahnräder aktuell etwas langsamer. Warum dem so ist, ist ein Thema für die nächste Woche, wenn auch meine Semesterferien wieder enden. Heute jedenfalls eine alte Nachricht: Der Opening-Song von Shiki – dem noch etwas weniger als zwei Wochen in Pause befindlichen Vampir-Anime – ist in voller Länge erschienen.

Nach Ausstrahlung der ersten Folgen meinte ich noch, dass die Serie etwas orientierunglos wirke, aber Potential aufweist. Mittlerweile hat sie ihren Weg gefunden und Shiki zählt zu den besseren Serien des Sommers. Als Futter für meinen Wecker ist der Song auch nicht schlecht.

Weiter geht es mit Folge 12 am Freitag, dem 08.10.

Es gibt mal wieder einen Foto-Eintrag, über Dresden, mit Fotos

Photography
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Da war ich nun für ein paar Tage mit meinen Eltern in Dresden und habe viel fotografiert. Einiges davon habe ich endlich nachbearbeitet und hochgeladen. Mit der geballten Ladung möchte ich aber auch gar nicht den Blog zupflastern, sondern verweise nur auf meine ipernity-Seite. Ein paar gelungene Aufnahmen:

Die Parkbank

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Mmmh, tilt-shift.

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Looking back, over my shoulder

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Monthly Review of Abnormal Manga #11

Anime & Manga
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Medaka Box

Medaka Box beginnt damit, das Schülerpräsidentin Medaka Kurokami ihrem Wahlver­sprechen folgend einen Kasten einrichtet, in den Schüler Zettel mit Anliegen einwerfen können – die Medaka Box. Keine Aufgabe scheint unmöglich, nicht zuletzt durch die Hilfe ihres Freundes seit Kindheitstagen: Zenkichi Hitoyoshi, der von ihr mit reingezogen wurde. Was der Geschichte den besonderen Dreh gibt: Medaka ist das, was man als „abnormal“ bezeichnet. Ihre körperlichen Leistungen sind überragend und kann sie etwas noch nicht, lernt sie es durch bloßes anschauen.

Dann geschah mit dem Manga etwas, was nur auf ein drohendes Cancelation-Ende mangels Leserstimmen zurückzuführen ist: Er entwickelte sich zum Battle-Manga. Die Gegner sind ein Trupp Schüler mit ebenfalls abnormalen Fähigkeiten, die in der Klasse 13 gebündelt Teil des sogenannten Flask-Plans des nicht ganz koscheren Schuldirektors sind. Der Plan muss gestoppt werden, Medaka nimmt sich der Sache an und zieht dabei noch Normal-Mensch Zenkichi mit rein.

Medaka Box

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