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Die Sorgenkonstante

Der Artikel ist schon etwas älter, englisch und dem ein oder anderen bereits bekannt: The Worry Constant von bearskinrug.co.uk. Aber ich habe mir gedacht: „Hey, diese fundamentale Erkenntnis menschlicher Psyche musst du noch einmal hervorholen!“

Die zentrale Aussage, um die sich alles dreht, lautet: Der Mensch kann sich nicht dauerhaft sorgenfrei fühlen. Nachdem man ein Problem angepackt und gelöst hat, fühlt man sich zwar vorübergehend spitze und sorgenfrei. Aber das hält nicht lange an. Nach und nach fangen die kleinen „Nöte“, die einem während dem großen Problem kaum auffielen, an, genauso ins Gewicht zu fallen, wie das Problem von zuvor. Die gefühlten Sorgen des Mannes, der gegen die Mafia aussagt, und die des Kindes, das sein Eis fallen ließ, sind daher durchaus zu vergleichen.[1]

Alles strebt der Sorgenkonstante entgegen.

Mein kleiner Umriss hier soll nur Appetit auf den ganze Artikel machen.
Absolut lesenswert! (Und auch nicht allzu lang.)

[1] sinngemäß übersetzt nach http://www.bearskinrug.co.uk/_articles/2007/05/17/the_worry_constant/


Captcha!

Für die meisten Spambots gilt bei Captcha-Schutz „Ich muss leider draußen bleiben!“ Manchmal kann ich nur antworten: „Mach dir nichts draus, mir geht es genauso.“

CaptchaCaptcha
CaptchaCaptcha
Mit Müh' und Not kann ich diese entziffern, glaube ich zumindest.

Schließlich kam doch noch ein leserliches und ich tippe die wilde Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern ein und … bekomme gesagt, es wäre falsch. Es war ganz sicher richtig, aber da lag wohl der Wurm in der Sahne.


Spontankunst

Ein paar künstlerische Ergüsse der letzten Zeit (umfasst einige Monate) und deren Hintergrundgeschichte. Bei dieser Gelegenheit führe ich auch gleich noch die lightbox2 ein.

Es hat Ähnlichkeit mit einem Tintenfisch Rochen mit Schnurrbart Kuh oder Esel, ich bin nicht sicher Das gesamte Skizzenblatt
Gestern erst entstanden ist dieses Skizzenblatt, das ich für Kunst angelegt habe. Aus diversen Grundrissen für das zu gestaltende Modellhaus entsprangen schließlich unterschiedliche Figuren. Mit meinem Kunstprojekt bin ich dadurch leider auch nicht viel weiter gekommen.

Schiff auf Wellenberg, Nahaufnahme Schiff auf Wellenberg
Während einer Sporttheoriestunde ist diese Gemeinschaftsarbeit von Matze und mir entstanden. Der Wellenberg ist von mir.

Papierhase Dieser kunstvoll ausgeschnittene Papierhase ist ein Werk von Timon. Ein wenig zerknittert, was meine Schuld ist, aber ansonsten bei bester Gesundheit.

In meinen Schulheftern sind auch noch einige schöne Muster.

Nachtrag
Für Christoph war mein Rochen mit Schnurrbart eine Inspiration, was mich sehr freut, und hat einen Flashfilm daraus gezaubert.


Erstes Update

Es ist soweit, das erste Update für aestas ist fertig. Die neuer Version ist somit 1.1.0. Sollte tatsächlich jemand daran Interesse haben: Unter http://www.sebadorn.de/aestas habe ich eine kleine Seite eingerichtet. Diese beinhaltet momentan nur das Nötigste an Informationen und die Downloads. Mehr folgt.

Das Update beinhaltet einige Bugfixes, aber auch Neuerungen, sowie ein komplett neues Interface. Details stehen im Changelog, das auch im Download inbegriffen ist.


Das Klavier wiederentdeckt

Vor zwei bis drei Monaten habe ich das Klavierspielen wiederentdeckt. Und diesmal bleibe ich mit mehr Motivation bei der Sache. (Ich habe über mehrere Jahre immer nur zur Weihnachtszeit ein wenig geprobt.) Mit, hm, sagen wir: frischeren Liedern, von denen man auch das Original kennt, macht es einfach mehr Spaß. Daher probiere ich mich momentan an „Leave Out All The Rest - Linkin Park“, „Umbrella - Rihanna“ und „Yasashisa No Shouzou - Chobits (der Anime)“. Und dem schönen Klassiker „Für Elise“. Bei mir dauert es nur recht lange, bis ein Fortschritt eintritt. :P Ich hatte aber auch nie Klavierunterricht (und will ich auch nicht).