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sebadorn | blog

Präludium zu einer kleinen Artikelreihe: APIs

Informatics
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Da müsst ihr API lesen. Schaut in die API. Steht alles in der API.

Als Erstsemester im Informatikbereich hört man das sehr häufig von seinen Professoren. Das Ding ist, sie haben auch noch recht. So eine ausführlich dokumentierte API macht vieles ein­facher, reinigt Flüsse und lässt Blumen aus dem Monitor sprießen. Ja okay, da habe ich jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber ist schon schnieke. Deswegen gibt es ab sofort eine kleine Artikelserie zu verschiedenen APIs, hauptsächlich solche, die auch für Nicht-Programmierer von Interesse sein können. Aber das seht ihr dann.

Nun kommt die Erklärung, was zum Henker eine „API“ ist. Fangen wir damit an, dass die Ab­kürzung für application programming interface steht. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle um mit Software zu interagieren – dazu zählt zum Beispiel auch, eine Programmier­sprache wie Java nutzen zu können.

Ein paar Beispiele zum flüchtigen Anschauen (denn Durchlesen wäre wahnsinnig):

Die API-Dokumentation listet alle Methoden auf, die von der Software zur Verfügung gestellt werden, und liefert eine Beschreibung zur Wirkungsweise und Nutzung.

Umstrukturierung

Anime & MangaInformaticsPhotography
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Den Blog habe ich zuletzt auf einen dreiwöchentlichen Themenrhythmus umgestellt, damit ich themenbewusstere Einträge schreibe und davon auch mehr. Wie sich gezeigt hat, ging das auch ziemlich gut, die Abgrenzung hat sehr geholfen.

Als nächsten Schritt überlege ich, das Thema Me/Fotografie entfallen zu lassen. Wenn es etwas aus diesem (schwammigen) Bereich geben sollte, würde ich das einfach so einwerfen. Dann gäbe es nur noch Anime/Manga und Informatik, vielleicht dann für jeweils zwei Wochen. Dass es eine endgültige Entscheidung zwischen diesen beiden geben wird, denke ich momentan nicht, denn beide Themen machen mir doch recht viel Spaß.

Notizen mit Snippely

Informatics
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Snippely Notiz-Tool

Snippely ist ein kleines Tool um Notizen zu verwalten. Es lassen sich Gruppen anlegen, in denen man Snippets anlegt, in denen dann wieder mehrere Notizen abgelegt werden. Für Web Developer ganz nett ist die Möglichkeit Syntaxhighlighting für Notizen zu verwenden. Die Auswahl ist dabei nur leider sehr gering. Unterstützt werden die Sprachen CSS, JavaScript, PHP und Ruby. Das war es auch schon. So etwas wie Optionen sucht man vergebens. Programm auf, Notiz rein oder raus, Programm zu.

Snippely benötigt die Adobe AIR-Laufzeitumgebung.


But here’s an FYI: You’re all gonna die screaming“ ♪

Computergrafik: Unsere OpenGL-Achterbahn

InformaticsStudenthood
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Der Kurs Computergrafik (CG) ging nur das halbe Semester über, dafür mit zwei Terminen pro Woche. Endabgabe fürs Praktikum war es, mit Python und OpenGL eine Achterbahn zu bauen. Genau sahen die abzuhakenden Punkte wie folgt aus:

  • Die Bahn der Achterbahn soll als geschlossene B-Spline-Kurve beschrieben werden. (Dazu kommt gleich noch etwas.)
  • Der Coaster der Achterbahn soll texturiert sein.
  • Die Szene soll von einer Skybox umgeben sein.
  • Mit den Tasten + und - soll die Geschwindigkeit verändert werden können.
  • Mit der Taste K soll zwischen einer Kameraposition auf dem Coaster und einer Gesamtansicht gewechselt werden können.
  • Die Orientierung der Kamera soll per Maus verändert werden können.

Sagen wir es mal so: Wir (meine 3er-Gruppe) haben fast alles irgendwie hinbekommen. Und ja, das Video zu Beginn zeigt eben jenes unseres Endprodukt. (Unter beabsichtigter Nicht-Darstellung einiger Bugs. ;) ). Aufgenommen hat es Kai.

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Youtube-Nocookie

Informatics
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Youtube, Nocookie

Möchte man Videos von YouTube einbetten, bietet das Portal einem ein paar Optionen an. Darunter eine, die verlautet „Enable privacy-enhanced mode“/„Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren“. Was sich am Code dann ändert ist, dass die Videos nicht mehr von youtube.com, sondern von youtube-nocookie.com abgerufen werden. Was macht den Unterschied?

Die YouTube-Hilfe erklärt:

Mit diesem Modus wird verhindert, dass YouTube Cookies für einen Nutzer speichert, der (…) nicht auf das Video klickt, um die Wiedergabe zu starten.

Zwar speichert YouTube unter Umständen Cookies auf dem Computer des Nutzers, nachdem er auf den YouTube-Videoplayer geklickt hat, es werden jedoch keine personenbezogenen Cookie-Informationen für Wiedergaben von eingebetteten Videos mit erweitertem Datenschutz gespeichert.

Cookies werden also nicht nur gesetzt, wenn man auf YouTube selbst ist, sondern auch von jeder Seite, die ein Video einbettet – unabhängig davon, ob das Video überhaupt gestartet wurde. Die erweiterte Datenschutz-Option ändert dieses Verhalten. Damit werden Cookies erst gesetzt, wenn auch das Video gestartet wird, und es werden keine personenbezogenen Daten darin gespeichert.

Was dafür spricht, diese Option zu verwenden: Wenn ich nicht auf YouTube bin, sollte ich auch keine Cookies von der Seite erhalten. Noch dazu solche, die sich merken können, welche Videos ich mir wo angeschaut habe. Ich halte es nur für faires Verhalten gegenüber den eigenen Besuchern, den Daten­schutz­modus zu aktivieren.